Konfusion um Verkaufsgerüchte bei Deep Silver
basti007
Updated
09 August 2016
Das Handelsblatt vermeldete gestern Abend, dass die Computerspiel- und CD-Sparte von Koch Media (und damit auch Spielepublisher Deep Silver) zum Verkauf stünde. Firmengründer Franz Koch und Klemens Kundratitz hätten die Investmentbank UBS mit der Käufersuche beauftragt, heißt es weiter.
Koch war zunächst zu keiner Stellungnahme bereit, verbreitete dann aber über ihren Presse-Twitter-Account die Nachricht, dass Koch Media selbst "nicht zum Verkauf" stünde und man statt dessen "Übernahme-Gelegenheiten aus den Bereichen Publishing und Distribution" suche, um selbst schneller zu wachsen. Die Meldung dementiert allerdings konkret nur Verkaufsgerüchte von Koch Media, während das Handelsblatt sich (von der Überschrift abgesehen) auf das Verkaufsinteresse einer spezifischen Sparte des Medienhauses beruft und nicht auf Koch Media als Ganzes.
Falls sich in der Gerüchteküche etwas Neues tut, erfahrt ihr es natürlich bei uns.
Koch war zunächst zu keiner Stellungnahme bereit, verbreitete dann aber über ihren Presse-Twitter-Account die Nachricht, dass Koch Media selbst "nicht zum Verkauf" stünde und man statt dessen "Übernahme-Gelegenheiten aus den Bereichen Publishing und Distribution" suche, um selbst schneller zu wachsen. Die Meldung dementiert allerdings konkret nur Verkaufsgerüchte von Koch Media, während das Handelsblatt sich (von der Überschrift abgesehen) auf das Verkaufsinteresse einer spezifischen Sparte des Medienhauses beruft und nicht auf Koch Media als Ganzes.
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Attribute News
Kategorie
FIRMA: Deep Silver



