Dystopisches Adventure Whispers of a Machine erschienen

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fireorange Updated 22 Mai 2019
Dystopisches Adventure Whispers of a Machine erschienen

Das Science-Fiction-Adventure Whispers of a Machine ist gestern bei GOG sowie bei Steam erschienen und dort jeweils zum Preis von 14,99 Euro erhältlich. Im AppStore und bei Google Play stehen auch Versionen für Android und iOS zur Verfügung.

In der Rolle der kybernetisch veränderten Spezialagentin Vera muss der Spieler eine Reihe von Morden aufklären. Eine speziell für Ermittler vorgesehene Nanosubstanz beeinflusst dabei die analytische und empathische Denkweise der Protagonistin. Getroffene Entscheidungen, die auf Veras kognitiven Fähigkeiten beruhen, wirken sich stets auf das spätere Spielgeschehen aus. Die wendungsreiche Geschichte ist an nordischen Schauplätzen angesiedelt und dürfte besonders für Freunde düsterer Zukunftsvisionen von Interesse sein.

Das klassische 3rd-person-Adventure ist durch eine Zusammenarbeit der beiden Entwicklerstudios Clifftop Games (Kathy Rain) und Faravid Interactive (The Samaritan Paradox) entstanden. Es wartet mit englischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln auf.

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Zweiter Anlauf bei Kickstarter für Lord Winklebottom

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Minerva Updated 18 April 2019
Zweiter Anlauf bei Kickstarter für Lord Winklebottom

Nachdem der erste Versuch im März gescheitert ist, versucht Cave Monsters einen zweiten Anlauf bei Kickstarter zur Finanzierung von Lord Winklebottom Investigates. In der aktuellen Kampagne, die noch bis zum 17. Mai läuft, sollen 7000 Britische Pfund erreicht werden, von denen bereits in den ersten Stunden über zweieinhalbtausend zusammen gekommen sind.

In dem Detektivspiel, das auf eine Giraffe als Ermittler mit einem Nilpferd als Assistenten setzt, geht es um die Suche nach einem Admiral auf einer Insel in den 1920er-Jahren.

Wer sich vorab ein Bild machen möchte, kann eine kostenlose Demo anspielen, die auf der Kickstarter-Seite zu finden ist.

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SONST: Kickstarter

Source Code von Infocom jetzt auf GitHub

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basti007 Updated 17 April 2019

Internet-Historiker Jason Scott hat alle Quell-Codes der Infocom-Textadventures auf Github veröffentlicht. Der Code ist in ZIL geschrieben, der dafür nötige Compiler gilt als verloren, daher lassen sich aus dem Quellcode bislang keine originalgetreuen Versionen mehr erstellen. Es gibt allerdings mit ZILF einen modernen Interpretationsversuch aus Basis von ZIL. Mit Hilfe des Quellcodes hofft die Community nun, auch historischen Infocom-Text vollständig interpretieren zu können.

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SONST: Klassiker

Little Misfortune: Demoversion zum Ostermontag

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fireorange Updated 28 April 2019

Wie das schwedische Entwicklerstudio Killmonday Games bei Twitter berichtete, werden Adventure-Freunde am kommenden Montag, dem 22. April, in ihrem Osternest eine kleine Überraschung vorfinden. Am besagten Feiertag wird nämlich eine spielbare Demo zu Little Misfortune erscheinen.
Wer also gerne vorab exklusive Einblicke ins Spielgeschehen des spirituellen Fran Bow-Nachfolgers erhaschen möchte, darf diesen Termin bereits in seinem Kalender anstreichen.

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DCP Preisträger: Viele Adventures und viele Zoten

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basti007 Updated 13 April 2019

Adventure-Spiele waren dieses Jahr die großen Gewinner beim Deutschen Computerspielpreis. So gewannen Daedalics State of Mind (Bestes Serious Game), Backwood Studios Unforeseen Incidents (Bestes Jugendspiel) und Laika (Bestes Kinderspiel) die wertvollen Preisgelder.

Aber auch bei den Newcomern steht Storytelling hoch im Kurs. A Jugger's Tale gewann den Nachwuchspreis und Elizabeth das Nachwuchskonzept. Großer Abräumer des Abends war aber Trüberbrook von den btf studios. Das Spiel gewann im Bereich Bestes Deutsches Spiel und Beste Inszenierung und sicherte sich damit den höchsten Topf von immerhin 150.000 € und 110.000 € Medialeistungen.

Wir gratulieren allen Preisträgern!

Nicht mit Ruhm bekleckert hat sich indes die Preisverleihung selbst. Das Presse-Echo ist nicht gut. Kritisiert wurden die Laudatoren, klischeebehaftete Zoten über die Gameskultur, niveaulose "Provinzialvorwürfe" gegen Mitausrichterstadt München und die "sexistischen, rassistischen und dümmlichen" Witze der "nordischen Schnauze" von Moderatorin Ina Müller. Der österreichische Standard nannte die Veranstaltung gar ein "Fiasko". Gegenüber letztem Jahr sei der DCP in Berlin ein "herber Rückschlag" gewesen, kritisiert Jury-Vorsitzender Olaf Zimmermann. Damals wurde der Preis noch von Barbara Schöneberger moderiert. Kommendes Jahr kehrt der Preis wieder nach Süddeutschland zurück. Verantwortlich ist ab dann ab sofort das Bundespresseamt.

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