28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

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Joey
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Joey »

elfant hat geschrieben:
24.01.2018, 23:51
Du warst am Schrank? Dann solltest Du eigentlich alles wieder haben.... Oder ist das leuchtende Objekt noch beim Tier? (muss übergeben werden)
Oh. Zu sowas kam ich nicht mehr. Der Alien hat mich vorher erwischt. Also nochmal zurück und übergeben? Hat der Delphin das dann noch? Naja, werde ich gleich rausfinden. Merci! :D
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Temüjin
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Temüjin »

Ich finde es diskriminierend, daß der Flughafen in Katmandu so schäbig und ungepflegt dargestellt ist! :)

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Bakhtosh
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Bakhtosh »

Zusammenfassung Abschnitt 2: Das leuchtende Objekt
Annie meint, wir sollten erstmal zum Flughafen. Da überlegen wir uns dann, wie wir weiter vorgehen und wo wir mit der Suche beginnen. Sie hat ihre CashCard unter ihrer Schreibtischunterlage vorgezaubert und wartet jetzt am Bus. Ich mach noch eben einen kleinen Umweg zu meinem Briefkasten. Hey - meine Elvis Fan Club Karte ist da! Jetzt auf zum Bus und dann zusammen zum Flughafen...

Also was machen wir? Die Karte aus dem Traum soll bestimmt helfen. Aber die Erde sieht da ganz anders aus. Wir brauchen ein tieferes Verständnis, eine Erleuchtung! Moment… Erleuchtung?!? Hier läuft doch gerade diese Hare Krishna Typ rum und will uns ein Buch über Erleuchtung verkaufen. Vielleicht steht in dem Buch ja was über Meditation. Das hilft uns doch möglicherweise beim Nachdenken und Entschlüsseln der Karte. Hmm… Das Buch ist nicht ganz das, was ich erhofft habe.

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Hier steht, dass der Guru in Nepal lebt. Vielleicht hilft der mir Erleuchtung zu finden. Oder lehrt mich wenigstens Mediation und ein tieferes Verständnis. Und wer weiß, der eine Punkt auf der Karte könnte heute in Nepal liegen. Könnte genauso gut auch in Afrika sein. Aber irgendwo muss man ja anfangen. Nach Nepal geht direkt kein Flug, also fliege ich erstmal nach London. Von Europa aus kommt man bestimmt fast überall hin. Nach einem angenehmen Flug in London angekommen und… Tadaa – von hier geht’s nach Nepal. Urrrgh… Der Flug war jetzt weniger angenehm und der Flughafen sieht aus… Dann nehme ich mal den Bus zum Dorf mit dem Guru.

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So sieht hier also ein Bus aus. Ich bin richtig seekrank. Und meine 4 Buchstaben schmerzen wie die Hölle. Dafür ist der Tempel echt die Reise wert. Leider will mich die Tempelwache nicht rein lassen. Komm schon… Ich hab hier doch sein Buch! Ich bin ein wahrer Gläubiger. Das überzeugt. Auch hübsch von innen dieser Tempel. Sieht so aus als wäre der Guru ein totaler Golf Fan. Scheint in spirituellen Führer Kreisen ein beliebter Sport zu sein. Hier hängt sogar eine Postkarte mit einem Bild, auf dem der Guru mit einem afrikanischen Schamanen Golf spielt. Aber weiter zum Guru. Mir ist ein bisschen mulmig. Er scheint wirklich ein Könner zu sein. Beherrscht sogar die Fähigkeit zur Levitation!

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Zu meinem Glück habe ich ein reines Karma (was wohl die Camper, die das Eichhörnchen angegriffen hat, dazu sagen würden…) und der Guru will mich lehren. Erleuchtung oder Meditation sprangen leider nicht heraus, aber ich weiß jetzt, wie ich meinen Geist auf Tiere und zurück übertragen kann. Und ein paar tolle Koch-Rezepte hat er mir auch verraten. Doch wohin jetzt? Wenn irgendwo was Mysteriöses zu finden ist, was mit Außerirdischen zu tun hat, dann bestimmt im Bermuda Dreieck. Ich meine, come on, wenn nicht da, wo dann? Und der eine Punkt in der Mitte der Karte könnte es sein. Wenn ich mich recht erinnere, kam man von London aus auch nach Miami. Also nehme ich wieder das Yak und zwei Flüge später stehe ich auch schon in Miami.

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Ohje – ein armer, angetrunkener Obdachloser. Hier hast Du ein paar Dollar. Richtig glücklich hat ihn das nicht gemacht, er sieht keinen Sinn im Leben. Wenn ihn den jemand lehren kann, dann doch der Guru. Und das Buch brauche ich eh‘ nicht mehr. Da sieht er gleich viel glücklicher aus. Und ich hab im Gegenzug Whiskey bekommen. Ich weiß zwar nicht, ob ich den Fusel anrühren sollte… Egal, die Geste zählt! Flug zum Bermuda Dreieck gebucht – ich bin gespannt. Mit einem alten Doppeldecker hatte ich allerdings nicht gerechnet. Die faulen Witze des Piloten und der Fallschirm, den er mir gleich aufgeschnallt hat, lassen meine Zuversicht auch nicht gerade steigen. Und als hätte ich es geahnt, plötzlich verschwimmt alles und als ich wieder klar sehen kann, sind wir in der Landebucht eines Raumschiffs.

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Der Pilot faselt irgendwas von einem Code und drückt auf farbigen Knöpfen rum. Und mir nichts dir nichts ist er samt Flugzeug verschwunden. Tolle Wurst!!! Besser ich notier mir die Knöpfe, die er gedrückt hat, bevor ich sie vergesse. Und wenn ich schon mal hier bin, dann sehe ich mich auch um. Ich hab ja meine Verkleidung. Schnell Hut & Nasenbrille aufgesetzt, den Knopf gedrückt und ich werde in die Kommandozentrale geleitet. ICH GLAUB ES NICHT – Elvis ist ein Alien!?! Ich meine – er machte außerirdisch gute Musik, aber das…

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Leider hat er auch ein schärferes Auge als der Rest der Crew. Er hat mich sofort enttarnt. Das war’s mit meiner Verkleidung. Nun ist guter Rat teuer… Schnell, Zak, Du musst was machen. Hier, meine Elvis Fan Club Karte. Puhh – ein wahrer Fan als Spion ist offenkundig undenkbar. Nochmal Schwein gehabt. Ein Crewman hat mir einen Farbcode gezeigt, mit dem ich nach Hause kommen soll. Die Landebucht ist also eine Art Transporterraum. So ist das Flugzeug mit dem Pilot also wieder verschwunden. Jetzt wo ich die Zeit hab, gucke ich mich nochmal auf der Brücke um. Was steht hier in der Ecke? Eine Maschine die Lotto Zahlen anzeigt. Aber diese hier wurden noch nicht gezogen. Gleich mal aufschreiben. Wie komme ich jetzt nur ins Bermuda Dreieck? Wenn ich mich nach Hause beame, bin ich da ja kein Stück weiter. Und wenn ich denselben Farbcode wie der Pilot benutze? Fallschirm habe ich ja. Plan umgesetzt, Fallschirm geöffnet und ein paar Minuten später schwimme ich im Atlantik statt auf einer Insel gelandet zu sein. Super Plan!!!

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Dank des Sitzkissens gehe ich immerhin nicht so schnell unter. Wie sehen meine Optionen aus? An Land schwimmen? Keines in Sicht. In die Tiefe tauchen? Da komme ich nicht weit. Den Delfin da hinten mit der Tröte anlocken? Einen Versuch ist es wert. Flipper mag wohl Musik. Dann probier ich doch mal den blauen Kristall aus. Fühlt sich komisch an. So ohne Arme und Beine, dafür mit Flossen. Tauchen wir in die Tiefsee. So falsch war die Stelle scheinbar nicht. Sieht hier aus wie das untergegangene Atlantis. Was leuchtet denn da hinter dem Seetang? Ein Objekt! Und es sieht aus wie der untere Teil der Maschine. Soviel Glück kann man doch gar nicht haben. Zurück an der Oberfläche das Objekt meinem Körper zugesteckt und mich selbst auch wieder transferiert. Gerade noch rechtzeitig, denn plötzlich taucht einer dieser Aliens auf und transportiert mich in eine Zelle.

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Es ist so laut hier… Ich kann gar nicht mehr klar denken… Ich ka… Fjhjh… Was ist passiert? Ich stehe plötzlich vor dem Telefonladen in San Francisco. Boah… Ich kann immer noch nicht klar denken. Aber so langsam geht’s wieder. Hey – die Artefakte sind weg! Sie müssen sie mir abgenommen haben. Moment wie war das? Ich war im Wasser, dann in einer Zelle und dann vor dem Telefonladen. Denk nach. Man hat mich aus der Zelle durch den Laden rausgeführt. Der Raum mit der Zelle muss genau unter meiner Wohnung liegen. Da ist doch noch diese Falltür im meinem Schlafzimmer. Schnell nach Hause, die losen Bretter mit dem Schraubenschlüssel aufgehebelt und ein Seil runtergelassen. Gut das ich diesen Werkzeugkasten bei Lou’s gekauft hatte. Unten angelangt, den Schrank aufgemacht und ich habe meine Artefakte zurück. Auf demselben Weg geht’s zurück in die Wohnung. Seil stecke ich mal wieder ein. Jetzt noch schnell zu Lou’s und die Lottozahlen aus dem Raumschiff tippen und dann kann ich Annie berichten, dass ich ein Maschinenteil gefunden habe. Ist das nix?


Unterdessen auf dem Mars

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Eine elende Warterei ist das. Da sagt einem ein Alien im Traum „baue einen Raumbus und fliege auf den Mars“ und dann? Funkstille! Und das nach dem furchtbaren Flug. Leslie scheint die Schwerelosigkeit nichts anhaben zu können. Aber mir! Ich will nicht länger warten! Wenigstens will ich in diese Herberge. Ich hoffe einfach es ist eine. Liegt jedenfalls direkt an dieser Bahn. Wer hätte gedacht, dass es auf dem Mars eine Bahn gibt? Ich packe einfach mal alles aus dem Raumbus ein. Ohne Musik kann ich nicht leben. Also kommen Kassettenrecorder und Kassette auf jeden Fall mit. Das Handschuhfach räume ich auch leer. Die CashCard sollte man immer dabei haben und wer weiß, wann man eine Sicherung gebrauchen kann. Also Leslie, hier hast Du Deine CashCard, lass uns los. Die Tür steht sogar offen. Aber wenn man auf die Knöpfe drückt passiert nichts.

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Wenn ich mir das so angucke, kommt mir das nur zu bekannt vor. Das darunter ist bestimmt ein Schaltkasten. Und was haben wir nicht dabei? Einen Schraubenzieher! Ich guck‘ mich mal draußen um, vielleicht findet sich ein Ersatz (Haha – in der Wüste… Genau…). Bei der Bahn steht ein Verkaufsautomat mit Hinweisschild. 100$ für eine einfache Fahrt. Ganz schön teuer. Aber was will man machen. Hier ist ja sonst nichts. Wenigstens ist der Fahrschein edel. Kein schnödes Papier, sondern eine Metallmünze. Moment! Eine Münze! Das ist doch genau, was ich brauche. Flugs zurück in die Herberge. Die Bahn funktioniert offenbar sowieso nicht. Hab ich’s mir doch gedacht. Mit der Münze lässt sich die Platte zum Schaltkasten abschrauben. Kein Wunder, dass die Knöpfe nicht funktionieren. Die alte Sicherung ist glatt zu Staub zerfallen. Neue Sicherung rein, den Knopf neben der Eingangstür gedrückt, dann den Knopf neben der anderen Tür gedrückt. Ich höre Luft! Luft! Wir können die Helme abnehmen. Ist das schön! Mal gucken wie die Herberge im Inneren aussieht.

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Ob wohl wer was im Schrank vergessen hat? Ich bin ja so neugierig. Links steht nur ein Kanister mit Benzin speziell für Kettensägen. Das brauche ich hier hoffentlich nicht. Der rechte Schrank ist zugeschlossen. Ach nee… Nur mit einem Streifen Klebeband gesichert. Den sacke ich gleich mal ein. Genauso wie die Taschenlampe im Schrank. Im unteren Bett liegt irgendwas. Da soll lieber Leslie nachgucken… Leslie hat echt Schneid. Nachdem sie die Decke zurückgezogen hat, lag da ein Besen mit Augen. Sie hat ihn sich trotzdem geschnappt! Dann hat sie den Helm aufgesetzt und ist raus um diesen Sandhügel zu fegen. Hat sogar daran gedacht, dass sie die Innentür erst schließen muss, damit ich hier weiter Luft habe, bevor sie die Außentür aufmacht. Jetzt ist sie gerade zurück und erzählt, dass unter dem Sand Solarzellen sind. Vermutlich funktioniert die Bahn jetzt.

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Abschnitt 3: Das Marsgesicht

Unsere beiden Raum-Studentinnen mussten lange auf Infos von Zak & Annie warten.
Das soll sich nun endlich ändern! Natürlich werden sie sich revanchieren...

Auf der Erde dürfen Zak & Annie jetzt auch Kairo und Kinshasa besuchen (zusätzlich zu San Francisco, Seattle, London, Katmandu, Miami, Bermuda Dreieck). Nur Mexico City und Lima bleiben noch außen vor. Wie immer nehmen wir gerade an den neuen Orten alles genau unter die Lupe, lösen Puzzles und sammeln Infos. Sobald Ihr Zaks Karte (die mit der Erde aus dem Traum) mit einigen Symbolen ergänzen konntet, ist der Abschnitt auf Seiten Zak & Annie geschafft.

Auf dem Mars spielen wir soweit, bis im Marsgesicht eine atembare Atmosphäre hergestellt sowie eine Alien-Botschaft abgespielt wurde.


Der nachfolgende Abschnitt startet dann am 28.01.2018 um 0 Uhr. Sollte dies zu knapp bemessen sein, bitte ich um kurze Rückmeldung.


Tipps
  • Kairo erreicht man über London, Kinshasa über Kairo.
  • Erstmal sind Infos, die ein Charakter entdeckt, wichtig, damit ein anderer weiterkommt.
  • Wer jetzt nicht noch mindestens 5000$ hat, sollte zunächst eine Geldquelle erschließen
    (Tipp - dies war bereits im letzten Abschnitt möglich)
  • Ich empfehle regelmäßig zu speichern und dabei jeweils einen neuen Spielstand anzulegen. Der Grund ist, dass Zak McKracken nicht frei von Sackgassen ist. Aus fast allen Situationen kann man sich zwar selbst befreien oder befreien lassen. Oder es gibt einen Kniff auf den man einfach nicht kommt. Aber man kann es schaffen sich so zu verrennen, dass es nicht mehr weiter geht.
  • Habt Ihr das Gefühl in einer Sackgasse zu sein, denkt daran, dass Ihr jetzt zu zweit seit. Ihr könnt Euch gegenseitig Gegenstände geben oder einander anderweitig helfen.
  • Geld kann man indirekt auf zwei Wegen zwischen Zak und Annie transferieren. Zum einen kann einer ein Flugticket kaufen, dies dem anderen geben und dieser gibt es dann am Ticketautomaten zurück. Zum anderen kann einer dem anderen einen Gegenstand geben, den Lou kauft (Laden in San Francisco) und dieser verkauft ihn dann an Lou (mit etwas Wertverlust).

Labyrinthe
In diesem Abschnitt gibt es drei Labyrinthe. Da diese bei vielen verhasst sind, hier die Lösungen:
Dschungel in Kinshasa:
Einfach immer den nächstgelegenen Durchgang (die seitlichen Durchgänge zählen mit) wählen.

Sphinx:
Immer dem Symbol "Mann folgt Sonne" folgen, bis man zu einer Tür mit Symbol "Zwei Augen" gelangt.

Mars Gesicht:
Bei der FM-Towns Version sieht das blau eher wie grau aus.
Bild
(Karte erstellt von qbv8)


Sollte doch jemanden das Geld ausgehen, er/sie keine Chance mehr haben, an eine Geldquelle zu gelangen, aber auch keine Lust haben einen alten Spielstand erneut zu laden, so wende er/sie sich per Privatnachricht an mich. Wir klären dann kurz, wie ich an sein/ihr Savegame komme, um das Guthaben hochzucheaten.
Zuletzt geändert von Bakhtosh am 24.03.2018, 17:43, insgesamt 2-mal geändert.

M. Eteer
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von M. Eteer »

Flojinski hat geschrieben:
24.01.2018, 23:30
Ich habs auch bis zum 2ten Abschnitt geschafft und finde das Spiel eigentlich ganz amüsant.
Vor allem der Witz vom Pilot über das Baseball- oder Basketballteam ist ein echter Schenkelklopfer. :-D
Mein Favorit: "Miami closed for repairs."

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elfant
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von elfant »

Mel habe ich übrigens fast ersticken lassen. Sicherheit wird auf dem Mars wohl sehr klein geschrieben.

PS: Muttern kann man es aber auch nicht recht machen. Erst der Arbeitsauftrag die Telephongesellschaft wegen Ausserirdischen zu untersuchen (längst geschehen) sollen wir jetzt Sandy die Tochter ihrer Freundin Jane daten... Dabei sind wir doch noch an Annie dran, wie es Muttis erste Weisung war!
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Joey
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Joey »

Bakhtosh hat geschrieben:
25.01.2018, 00:00
Wenn ich mir das so angucke, kommt mir das nur zu bekannt vor. Das darunter ist bestimmt ein Schaltkasten. Und was haben wir nicht dabei? Einen Schraubenzieher!
Da ist doch ein Schallschraubenzieher sehr nützlich, oder? :P
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Sternchen
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Sternchen »

Bin mit Abschnitt 2 noch nicht durch, und werde morgen weiter machen.
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Zitat von Mir.

Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.

Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld

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elfant
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von elfant »

Joey hat geschrieben:
25.01.2018, 01:27
Da ist doch ein Schallschraubenzieher sehr nützlich, oder? :P
Ich gehe nie ohne aus dem Haus... 8)
Nur basiert die marsianische Technologie ebenfalls auf Schall. Deswegen ist die Schaltkastentür garantiert aus Holz.
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von realchris »

Ich kann das natürlich nachvollziehen. Finde auch, dass Zak zu den schwächeren Titeln zählt, wobei hier einige der ikonischsten Erlebnisse in der LA-Welt passiert sind. Sieht man heute jemanden mit einer Groucho Marx Brille, denkt jeder "pop"-kulturell halbwegs bewanderte sofort an Zak. Eine Schwäche ist sicher die Dezentralität der Spiel-Diegese. Bei Maniac Mansion war alles in einem Haus und zu dieser Zeit waren die Etappenrätsel noch nicht so ausgereift wie in Indy 4, das ja auch die Spielwelt zerstückelt. Und man muss sich immer vor Augen halten, wie früh wir hier unterwegs sind und was sonst noch so auf dem Markt war. Hier stand jedenfalls noch der Spielcharakter vor der Story und wir haben im eigentlichen Sinne ein AdventureGAME.

Im Prinzip haben Maniac Mansion und Zak die beiden Blaupausen für das Lucasarts-Adventure geliefert. Sie sind ideale Minimalmodelle für die Grafik-Adventure-Programmierung.
Meine Top 5 von Spielen, Stand für August 2018: 1.) DOTT 2 Fangame • 2.) Thimbleweed Park • 3.) The Last Of Us • 4.) Resident Evil 7 • 5.) Little Nightmares

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elfant
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von elfant »

Hmm hmm

Die Tapeten - Karten ist ergänzt, Luft gibt es auch, aber wo ist die verdammte Nachricht? :-k PS: Ok da war ich wirklich blind.
realchris hat geschrieben:
25.01.2018, 15:28
Sieht man heute jemanden mit einer Groucho Marx Brille, denkt jeder "pop"-kulturell halbwegs bewanderte sofort an Zak.
Du meinst nach Groucho Marx und den Marx brothers. :wink:
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realchris
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von realchris »

Du meinst nach Groucho Marx und den Marx brothers. :wink:
Ich bezweifel das tatsächlich. Ich glaube, bei der Generation 1970er+ sind die Marx-Brothers aufgrund von Zak überhaupt erst auf den Schirm geraten. Die Marx-Brothers kennen nur so Filmfreaks wie ich. Aber dass die Referenz enthalten ist, zeugt auch von einer gewissen intellektuellen Grundbildung der Programmierer.
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Esmeralda
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Esmeralda »

realchris hat geschrieben:
25.01.2018, 16:23
Du meinst nach Groucho Marx und den Marx brothers. :wink:
Ich bezweifel das tatsächlich. Ich glaube, bei der Generation 1970er+ sind die Marx-Brothers aufgrund von Zak überhaupt erst auf den Schirm geraten. Die Marx-Brothers kennen nur so Filmfreaks wie ich. Aber dass die Referenz enthalten ist, zeugt auch von einer gewissen intellektuellen Grundbildung der Programmierer.
Dem würde ich widersprechen. Die Marx-Brothers-Filme liefen in den 80ern nach meiner Erinnerung im Fernsehen rauf und runter - und da man damals noch nicht soviel Auswahl hatte, haben die bestimmt viele aus besagter Generation auch gesehen. Ich jedenfalls kannte Groucho Marx lange vor Zak.

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Möwe
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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Möwe »

Esmeralda hat geschrieben:
25.01.2018, 16:57
realchris hat geschrieben:
25.01.2018, 16:23
Du meinst nach Groucho Marx und den Marx brothers. :wink:
Ich bezweifel das tatsächlich. Ich glaube, bei der Generation 1970er+ sind die Marx-Brothers aufgrund von Zak überhaupt erst auf den Schirm geraten. Die Marx-Brothers kennen nur so Filmfreaks wie ich. Aber dass die Referenz enthalten ist, zeugt auch von einer gewissen intellektuellen Grundbildung der Programmierer.
Dem würde ich widersprechen. Die Marx-Brothers-Filme liefen in den 80ern nach meiner Erinnerung im Fernsehen rauf und runter - und da man damals noch nicht soviel Auswahl hatte, haben die bestimmt viele aus besagter Generation auch gesehen. Ich jedenfalls kannte Groucho Marx lange vor Zak.
Ob die Marx-Brothers-Filme hier bei uns liefen, ist da eher irrelevant. Die Frage ist, ob sie in den USA bekannt waren. Mein Eindruck ist, dass sie dort sehr wohl bekannt waren, auf jeden Fall bei Leuten, die sich für einen bestimmten Humor, wie ihn auch die Lucas-Art-Spiele haben, interessiert haben.

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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von elfant »

realchris hat geschrieben:
25.01.2018, 16:23
Ich bezweifel das tatsächlich. Ich glaube, bei der Generation 1970er+ sind die Marx-Brothers aufgrund von Zak überhaupt erst auf den Schirm geraten. Die Marx-Brothers kennen nur so Filmfreaks wie ich. Aber dass die Referenz enthalten ist, zeugt auch von einer gewissen intellektuellen Grundbildung der Programmierer.
Jenes wäre eine Frage des Kulturkreises und seines Medienangebotes. In den USA sind lange Wiederverwertungszeiträume (entweder als Lückenfüller oder gar als Nischenprogramm) durch aus üblich. Die "Ginger or Mary Ann" Frage erwischte mich Mitte der 90 - iger auch auf dem falschen Fuß und sollte heute auch keinen mehr interessieren.
Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt. - Joseph Rudyard Kipling (1865 - 1936)

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Re: 28. gemeinsamer Playthrough - Zak McKracken and the Alien Mindbenders

Beitrag von Esmeralda »

Dass die Marx-Brothers zum Zeitpunkt der Entstehung des Spiels in den USA einen weiten Bekanntheitsgrad hatten, kann man glaube ich nicht wirklich bestreiten. Da wird man auch nicht auf eine besondere intelektuelle Grundbildung schließen können.

Ich hatte realchris Bemerkung eher so verstanden, dass heute bei uns kaum einer an die Marx-Brothers denkt, wenn er die Nasenbrille sieht, sondern an Zak. Deswegen mein Verweis auf meine lang zurückliegende Fernseherfahrung ;-)
Wie das in den USA heute aussieht, kann ich nun wirklich nicht beurteilen. Aber ich gehe davon aus, dass die Marx-Brother zumindest noch präsenter sind, als bei uns.

Edit: zum Verbreitungsgrad fallen mir spontan noch die beiden Queen-LPs ein, die ja Ende der 70er, Anfang der 80er rausgekommen sein müssten und Titel von Marx-Brother-Filmen tragen.
Zuletzt geändert von Esmeralda am 25.01.2018, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.

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