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Daedalics Muttergesellschaft meldet Insolvenz an

  • 25.02.2026   |  
  • 13:07   |  
  • Von Sebastian 'basti007' Grünwald    
nacon

Der französische Konzern Bigben Interactive kämpft seit einigen Tagen ums finanzielle Überleben. Am 19. Februar wurden Anleihen im Umfang von rund 43 Millionen Euro fällig, die das Unternehmen nicht zurückzahlen konnte. Da Bigben die Mehrheit am Publisher Nacon hält, reagierte der Markt prompt: Die Nacon‑Aktie verlor deutlich an Wert.

Gestern nun hat Nacon selbst Insolvenz angemeldet.

Unter dem Dach von Nacon sind zahlreiche Entwicklerstudios vereint – darunter auch Daedalic Entertainment, früher vor allem für Adventure‑Titel wie Deponia bekannt. Nacon hatte Daedalic erst vor vier Jahren für mehr als 50 Millionen Euro übernommen.

Im kommenden Monat soll entschieden werden, wie es mit der gesamten Unternehmensgruppe weitergeht. Die Nacon‑Aktie wurde bereits letzte Woche vom Handel ausgesetzt.

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Benutzer-Kommentare

Leider stehen Deinen Wünschen, 'Der traurige Clown', wirtschaftliche Interessen gegenüber.
DD war irgendwann zu groß (Fixkosten) und Adventures nicht mehr so rentabel. Ergo haben sie aufgehört welche zu produzieren.
k0SH
  • 01.04.26    
  • 20:33   

Leider stehen Deinen Wünschen, 'Der traurige Clown', wirtschaftliche Interessen gegenüber.
DD war irgendwann zu groß (Fixkosten) und Adventures nicht mehr so rentabel. Ergo haben sie aufgehört welche zu produzieren.

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Kann Daedalic nicht einfach wieder Adventures produzieren statt dieser Lizenzspiele (Herr der Ringe, Star Trek) die sowieso keiner will?

Das gleiche bei King Art - statt mal wieder ein TBOUT rauszuhauen (nach dem Cliffhanger von Teil 2) werkelt man lieber an Lizenzware wie Warhammer.

Ist doch alles zum verzweifeln.
Der traurige Clown
  • 13.03.26    
  • 10:30   

Kann Daedalic nicht einfach wieder Adventures produzieren statt dieser Lizenzspiele (Herr der Ringe, Star Trek) die sowieso keiner will?

Das gleiche bei King Art - statt mal wieder ein TBOUT rauszuhauen (nach dem Cliffhanger von Teil 2) werkelt man lieber an Lizenzware wie Warhammer.

Ist doch alles zum verzweifeln.

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Mit "unserem" Daedalic hat es außer dem Geschäftsführer aber nichts mehr gemein, oder?
jokobo
  • 27.02.26    
  • 08:53   

Mit "unserem" Daedalic hat es außer dem Geschäftsführer aber nichts mehr gemein, oder?

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Die Zusammenbrüche in der Spielebranche hören einfach nicht auf.
Eigentlich wären mir Nacon und Daedalic mittlerweise ziemlich egal, aber Ghost Haunting, das Daedalic publishen soll, nicht. Da drücke ich ganz fest die Daumen, dass hier alles weitergeht.
Esmeralda
  • 25.02.26    
  • 13:55   

Die Zusammenbrüche in der Spielebranche hören einfach nicht auf.
Eigentlich wären mir Nacon und Daedalic mittlerweise ziemlich egal, aber Ghost Haunting, das Daedalic publishen soll, nicht. Da drücke ich ganz fest die Daumen, dass hier alles weitergeht.

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