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Weitere Details zu Coven bekannt gegeben

  • 22.02.2010   |  
  • 13:28   |  
  • Von Sebastian 'basti007' Grünwald    
Die walisischen Arberth Studios haben ein paar weitere Details zu ihrem nächsten Adventure Coven preisgegeben. So will das Team bereits zu Beginn des zweiten Quartals 2010 mit einer Demo weltweit auf Publishersuche gehen. Zwar habe man mittlerweile über den Eigenvertrieb ein gutes Standbein, jedoch hätte man das Spiel natürlich auch gerne in den Geschäften präsent, äußert sich Noel Burton in einer Pressemitteilung. Am 20. September soll das Spiel dann in den Gold-Status übergehen und bereits in englisch, französisch, deutsch, italienisch und russisch übersetzt sein. Wie bei Rhiannon übernimmt Arbeth selbst die Übersetzung. Für den Oktober peilt das Team das finale Release an.

Inhaltlich wird erneut eine spannende Geschichte versprochen, die noch deutlich tiefgründiger als Rhiannon sein soll. Dabei würden auch Themen behandelt werden, die es bislang noch nie in einem Adventurespiel zu sehen gab, verrät die Pressemitteilung weiter.
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Benutzer-Kommentare

Dann sind's halt nur 2000 oder 3000. Nur müssen unabhängige Entwickler nicht nur ihr Geschäft daraus finanzieren, sondern unter Umständen auch davon leben. 3000 Euro weniger würde mir auch Kopfschmerzen bereiten.
neon
  • 22.02.10    
  • 22:14   

Dann sind's halt nur 2000 oder 3000. Nur müssen unabhängige Entwickler nicht nur ihr Geschäft daraus finanzieren, sondern unter Umständen auch davon leben. 3000 Euro weniger würde mir auch Kopfschmerzen bereiten.

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Ich würde sagen eher 100 wie 1000.
Aber auch das ist natürlich ärgerlich. Vor allem für kleine Indies und das Adventuregenre im Allgemeinen. Deswegen kaufe ich mir ja auch jedes wichtige Adventure zum Release zum Vollpreis (während ich bei anderen Genres oft erst abwarte, bis ich das Spiel deutlich günstiger bekomme) und kaufe bei Indies.
axelkothe
  • 22.02.10    
  • 21:33   

Ich würde sagen eher 100 wie 1000.
Aber auch das ist natürlich ärgerlich. Vor allem für kleine Indies und das Adventuregenre im Allgemeinen. Deswegen kaufe ich mir ja auch jedes wichtige Adventure zum Release zum Vollpreis (während ich bei anderen Genres oft erst abwarte, bis ich das Spiel deutlich günstiger bekomme) und kaufe bei Indies.

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Natürlich sind dadurch keine 26.000 verkaufte Exemplare verloren gegangen. Aber wenn's nur 1000 sind, tut's einem Indie-Entwickler auch schon weh. Das sind brutto 20.000 bis 30.000 Euro und wenn die fehlen, kann das schon weh tun.
neon
  • 22.02.10    
  • 21:08   

Natürlich sind dadurch keine 26.000 verkaufte Exemplare verloren gegangen. Aber wenn's nur 1000 sind, tut's einem Indie-Entwickler auch schon weh. Das sind brutto 20.000 bis 30.000 Euro und wenn die fehlen, kann das schon weh tun.

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Naja, reine Downloadzahlen sagen ja noch gar nichts aus. Ich würde wetten dass davon max. 1Prozent wirklich gekauft würden, wenn es keine Kopiermöglichkeit gegeben hätte.

Dass soll nicht heißen, dass ich Kopien und Downloads toll finde, nur sehe ich da niemals einen direkten Zusammenhang zwischen Anzahl der Downloads und den potentiellen entgangenen Gewinnen.
axelkothe
  • 22.02.10    
  • 21:01   

Naja, reine Downloadzahlen sagen ja noch gar nichts aus. Ich würde wetten dass davon max. 1Prozent wirklich gekauft würden, wenn es keine Kopiermöglichkeit gegeben hätte.

Dass soll nicht heißen, dass ich Kopien und Downloads toll finde, nur sehe ich da niemals einen direkten Zusammenhang zwischen Anzahl der Downloads und den potentiellen entgangenen Gewinnen.

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Vielleicht wäre da so ein Kopierschutz wie bei Undercover sinnvoll. Da hat bei den raubkopierten Versionen ab einem bestimmten Punkt ein Messer im Inventar gefehlt, das hat dazu geführt, dass das Spiel nicht weitergespielt werden konnte.

Auf den Warez-Seiten wird ja zum Release so ziemlich alles erst mal als Kopie angeboten. Aber ich glaube, dass Adventures nicht so interessant sind, dass dafür noch mal ein gecrackter Patch nachgeschoben wird, wenn so was passiert. Zumindest nicht sofort.

Diejenigen Raubkopierer, die das Spiel wirklich interessiert, sind dann aber zumindest schon mal angefixt und kaufen eventuell doch noch das Original. So kann man den Raubkopierermarkt im Prinzip dazu nutzen, eine alternative Demo zu verbreiten.
neon
  • 22.02.10    
  • 20:14   

Vielleicht wäre da so ein Kopierschutz wie bei Undercover sinnvoll. Da hat bei den raubkopierten Versionen ab einem bestimmten Punkt ein Messer im Inventar gefehlt, das hat dazu geführt, dass das Spiel nicht weitergespielt werden konnte.

Auf den Warez-Seiten wird ja zum Release so ziemlich alles erst mal als Kopie angeboten. Aber ich glaube, dass Adventures nicht so interessant sind, dass dafür noch mal ein gecrackter Patch nachgeschoben wird, wenn so was passiert. Zumindest nicht sofort.

Diejenigen Raubkopierer, die das Spiel wirklich interessiert, sind dann aber zumindest schon mal angefixt und kaufen eventuell doch noch das Original. So kann man den Raubkopierermarkt im Prinzip dazu nutzen, eine alternative Demo zu verbreiten.

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Das ist extrem ärgerlich wenn es auch die kleinen mit der Piraterie trifft. Noch schlimmer wenn dann das Resultat ist, dass es vielleicht nichts mehr geben wird.

Allein deshalb ist Coven schon gekauft
Sepplhose
  • 22.02.10    
  • 20:05   

Das ist extrem ärgerlich wenn es auch die kleinen mit der Piraterie trifft. Noch schlimmer wenn dann das Resultat ist, dass es vielleicht nichts mehr geben wird.

Allein deshalb ist Coven schon gekauft

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Neon sagte dass sich die Eigenvermarktung bei Rhiannon offenbar gelohnt hat . Ach, wenn es so einfach waere :) Zum Beispiel - nur von einer deutschen Piraten-Website sind wahrscheinlich mehr als sechs-und-zwanzig **Tausend** deutsche Rhiannonspiele illegal heruntergeladen worden - vielfach mehr als wir verkauft haben. So was koennte die kleineren Entwickler wie wir streng behindern in bestimmten Maerkten. In Deutschland ist das Problem ziemlich schlimm, schaetze ich. Loesung haben wir im Moment keine, aber wir muessen eine finden, sonst in der Zukunft vielleicht koennte es sich nicht so gut lohnen.
- Noel Bruton, Arberth Studios
NoelBruton
  • 22.02.10    
  • 17:20   

Neon sagte dass sich die Eigenvermarktung bei Rhiannon offenbar gelohnt hat . Ach, wenn es so einfach waere :) Zum Beispiel - nur von einer deutschen Piraten-Website sind wahrscheinlich mehr als sechs-und-zwanzig **Tausend** deutsche Rhiannonspiele illegal heruntergeladen worden - vielfach mehr als wir verkauft haben. So was koennte die kleineren Entwickler wie wir streng behindern in bestimmten Maerkten. In Deutschland ist das Problem ziemlich schlimm, schaetze ich. Loesung haben wir im Moment keine, aber wir muessen eine finden, sonst in der Zukunft vielleicht koennte es sich nicht so gut lohnen.
- Noel Bruton, Arberth Studios

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Schön mal wieder etwas von dem Spiel zu hören - auch wenn es noch ewig lange dauert, bis es endlich fertig ist :-(
burchi
  • 22.02.10    
  • 16:18   

Schön mal wieder etwas von dem Spiel zu hören - auch wenn es noch ewig lange dauert, bis es endlich fertig ist :-(

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Freut mich, dass sich die Eigenvermarktung bei Rhiannon offenbar gelohnt hat.
neon
  • 22.02.10    
  • 14:28   

Freut mich, dass sich die Eigenvermarktung bei Rhiannon offenbar gelohnt hat.

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