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Daedalic entwickelt Steinzeit-Adventure Fire

Daedalic entwickelt Steinzeit-Adventure Fire

  • 16.01.2014   |  
  • 01:10   |  
  • Von Jan "DasJan" Schneider    
Daedalic hat ein neues Adventure mit dem Arbeitstitel Fire angekündigt. Das im bunten Comicstil gehaltene Knobelspiel versetzt die Spieler in die Rolle des Steinzeit-Menschen Ungh, der sich nach einem Missgeschick den Respekt in seinem Dorf wieder erarbeiten muss. Spielerisch geht es dabei eher simpel zu: Sprache und damit Dialoge wird es nicht geben, auch ein echtes Inventar ist nicht vonnöten.

Sebastian Schmidt, von Anfang an bei Daedalic dabei, ist bei dem familien- und einsteigerfreundlich geplanten Adventure nun erstmals Projektleiter. Technisch setzt das Spiel wie auch Alcatraz und Silence auf die Unity-Engine, was beispielsweise flüssigere 2D-Animationen ermöglichen soll. Weitere Infos und erste Bilder findet ihr aktuell bei der Adventure Corner oder bei 4Players.
Kommentare

13

Benutzer-Kommentare

@Simon: Muss nicht immer Flash sein. Spine hat auch tolle Möglichkeiten: http://esotericsoftware.com/
Masterofclay
  • 17.01.14    
  • 14:51   

@Simon: Muss nicht immer Flash sein. Spine hat auch tolle Möglichkeiten: http://esotericsoftware.com/

 
Mir ist's gleich ob's gut ist. Die Technik interessiert mich. Akzeptier es oder nicht, Jungchen. ^^
Natsu
  • 17.01.14    
  • 11:47   

Mir ist's gleich ob's gut ist. Die Technik interessiert mich. Akzeptier es oder nicht, Jungchen. ^^

 
Bei einem guten Titel interessiert mich auch, was dahintersteckt:-)
Saltatio
  • 17.01.14    
  • 11:18   

Bei einem guten Titel interessiert mich auch, was dahintersteckt:-)

 
Bei DSA hat man soweit ich weiß 3D-Modelle benutzt, die Animationen sind aber vorgerendert. Damit erreicht man dann zumindest schneller eine höhere Anzahl Frames, als wenn man alles zeichnet.
Problem
  • 17.01.14    
  • 10:31   

Bei DSA hat man soweit ich weiß 3D-Modelle benutzt, die Animationen sind aber vorgerendert. Damit erreicht man dann zumindest schneller eine höhere Anzahl Frames, als wenn man alles zeichnet.

 
Ich frage mich sowieso, warum Daedalic nicht schon viel eher mit dieser Methode der Comicanimation experimentiert hat (vielleicht haben sie es ja im stillen Kämmerlein). Ich beobachte die Entwicklung allgemein und die der verschiedenen Animationswerkzeuge nun schon eine ganze Weile und kaum noch jemand zeichnet wirklich Frame für Frame, so wie es Daedalic immer gemacht hat. Es gibt nichts auszusetzen an dieser Methode (sie hat Charme), wenn entsprechend viele Bilder pro Sekunde der Animation zu Grunde liegen (und das ist ein riesen Aufwand). Jedoch war das bei den meisten Daedalic-Titeln immer etwas sparsam gehalten, so dass die Animationen meist etwas ruckelig daherkamen - was momentan nicht so recht in den Trend der weichen Animationen zu passen scheint. Wenn natürlich die Engine nur diese Bild-für-Bild-Animationen zulässt und keine Vektorgrafiken bzw. das Biegen und Verzerren von Texturen...

Aber das schwarze Auge war doch auch mit Visionaire gebastelt, oder? Dort wurden ja die einzelnen Frames teilweise auch gebogen , rotiert und verzerrt, um weichere Animationen zu erhalten...
Lebostein
  • 17.01.14    
  • 09:48   

Ich frage mich sowieso, warum Daedalic nicht schon viel eher mit dieser Methode der Comicanimation experimentiert hat (vielleicht haben sie es ja im stillen Kämmerlein). Ich beobachte die Entwicklung allgemein und die der verschiedenen Animationswerkzeuge nun schon eine ganze Weile und kaum noch jemand zeichnet wirklich Frame für Frame, so wie es Daedalic immer gemacht hat. Es gibt nichts auszusetzen an dieser Methode (sie hat Charme), wenn entsprechend viele Bilder pro Sekunde der Animation zu Grunde liegen (und das ist ein riesen Aufwand). Jedoch war das bei den meisten Daedalic-Titeln immer etwas sparsam gehalten, so dass die Animationen meist etwas ruckelig daherkamen - was momentan nicht so recht in den Trend der weichen Animationen zu passen scheint. Wenn natürlich die Engine nur diese Bild-für-Bild-Animationen zulässt und keine Vektorgrafiken bzw. das Biegen und Verzerren von Texturen...

Aber das schwarze Auge war doch auch mit Visionaire gebastelt, oder? Dort wurden ja die einzelnen Frames teilweise auch gebogen , rotiert und verzerrt, um weichere Animationen zu erhalten...

 
Ich interessiere mich eben auch für das, was dahinter steckt. = )
Natsu
  • 17.01.14    
  • 00:29   

Ich interessiere mich eben auch für das, was dahinter steckt. = )

 
Mich würde eher ein neuer guter Titel interessieren als eine neue Technik .)
Saltatio
  • 16.01.14    
  • 20:04   

Mich würde eher ein neuer guter Titel interessieren als eine neue Technik .)

 
Für mich klingt das nach Flash.
Simon
  • 16.01.14    
  • 17:40   

Für mich klingt das nach Flash.

 
@ Saltatio
Wie gesagt, hauptsächlich interessant wegen der der Technik. )
Natsu
  • 16.01.14    
  • 12:04   

@ Saltatio
Wie gesagt, hauptsächlich interessant wegen der der Technik. )

 
>>>Natsu: Scheint, als hätte Visionaire ausgedient.

Die kommerziellen Spiele-Engines auf dem Markt sind mittlerweile so flexibel, dass man damit alle Arten von Spiele erstellen kann...
Lebostein
  • 16.01.14    
  • 11:30   

>>>Natsu: Scheint, als hätte Visionaire ausgedient.

Die kommerziellen Spiele-Engines auf dem Markt sind mittlerweile so flexibel, dass man damit alle Arten von Spiele erstellen kann...

 
Oh je, möchte garnicht erst wissen, was sich in Augen mancher dann uninteressant anhört...
Saltatio
  • 16.01.14    
  • 10:33   

Oh je, möchte garnicht erst wissen, was sich in Augen mancher dann uninteressant anhört...

 
Hört sich an wie die Animationstechnik, die DF bei Broken Age nutzt.
Abel
  • 16.01.14    
  • 09:45   

Hört sich an wie die Animationstechnik, die DF bei Broken Age nutzt.

 
Hört sich auf jeden Fall interessant an. Vor allem diese neue(?) Technik:

Der Grund dafür ist eine neue Technik zur Animation von 2D-Figuren, die Daedalic bei 'Fire' einsetzt. Dadurch wird es möglich, die Zeichnungen ähnlich wie 3D-Charaktere zu bewegen, ohne jedes Bild neu zeichen zu müssen, wie es sonst üblich wäre. Armbeugen und -drehen soll so beispielsweise ohne großen Aufwand möglich sein.

Scheint, als hätte Visionaire ausgedient.
Natsu
  • 16.01.14    
  • 02:16   

Hört sich auf jeden Fall interessant an. Vor allem diese neue(?) Technik:

Der Grund dafür ist eine neue Technik zur Animation von 2D-Figuren, die Daedalic bei 'Fire' einsetzt. Dadurch wird es möglich, die Zeichnungen ähnlich wie 3D-Charaktere zu bewegen, ohne jedes Bild neu zeichen zu müssen, wie es sonst üblich wäre. Armbeugen und -drehen soll so beispielsweise ohne großen Aufwand möglich sein.

Scheint, als hätte Visionaire ausgedient.

 
 
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