Die Silberkrähe
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Re: Die Silberkrähe
Direkt auf die Wunschliste gesetzt. Freu mich schon, sieht sehr stimmungsvoll aus alles!
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Re: Die Silberkrähe
@Schnuffel: Dass du es (nicht nur) grafisch drauf hast, hast du ja schon längst mit Dirty Split bewiesen. Was hat dich dazu bewogen, deine Hintergrundgrafiken mit Hilfe von KI-Werkzeugen zu erstellen? Hast du damit gerechnet, dass du einen großen Teil an Spielern verlieren wirst, die strikt KI-Einsatz in Spielen ablehnen? Würdest du die Entscheidung so wieder treffen?
Würde mich wirklich interessieren, da ich bei dieser Frage wirklich hin- und hergerissen bin. Ich finde, das Spiel sieht toll aus, tendenziell bin ich aber auch auf Seiten der "Keine-KI-Grafik-in-Spielen"-Fraktion.
Würde mich wirklich interessieren, da ich bei dieser Frage wirklich hin- und hergerissen bin. Ich finde, das Spiel sieht toll aus, tendenziell bin ich aber auch auf Seiten der "Keine-KI-Grafik-in-Spielen"-Fraktion.
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Schnuffel
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Re: Die Silberkrähe
Leider bin ich kein begnadeter Grafiker, und von so einem Talent wie Kikimora kann ich nur träumen. Stark stilisierte Illustrationen wie damals bei Dirty Split bekomme ich schon hin, und auch Pixel-Art wie bei den Charakteren in Silver Crow ist dank der Auflösung sehr nachsichtig.
Aber so richtig traditionelle Gemäldekunst? Das ist mit meinen Fähigkeiten unerreichbar. Nur ist das genau der Look, den ich im Kopf habe: Gemalte "organische" Hintergründe und im Kontrast dazu Charaktere, die sich mit begrenzter Farbpalette und klaren Flächen abheben. Also eine gesunde Mischung aus Sierra und LucasArts
Ganz ehrlich: Ich wollte auch schlichtweg testen, wie praktikabel GenAI für diesen Zweck ist. Und lange Zeit war die Antwort "gar nicht". Keine Konsistenz, keine Möglichkeit zur Art Direction, einfach nur Glücksspiel und AI Slop. Deshalb hat es auch drei Jahre gedauert - weil ich keine faulen Kompromisse eingehen wollte und das Projekt immer wieder aufgeschoben habe, bis ich eine Technik gefunden habe, mit der ich meine Vision umsetzen kann, statt sie zu verbiegen.
Dass das ein rotes Tuch für viele Spieler ist, kann ich verstehen und natürlich kommt das nicht unerwartet. Und ich respektiere die Meinung.
Gleichzeitig bin ich ehrlich überrascht über die positive Resonanz. Gestern habe ich das Spiel auf r/indiegaming gepostet und ganz klar die Unterstützung durch GenAI bei den Hintergründen offengelegt. Bei 70.000 Views gab es 1.200 Upvotes, und die überwiegende Mehrheit der Kommentare war sehr positiv. Dagegen stehen wenige, aber dafür sehr vokale ablehnende Reaktionen und Downvotes (4%).
Die Zahlen und die Reaktionen sagen mir, dass es für die Mehrzahl der Spieler nicht relevant ist, wie und wo AI zum Einsatz kam. Für die meisten ist tatsächlich nur das Ergebnis wichtig.
Ich finde es auch wichtig, offen damit umzugehen, damit jeder die Entscheidung für sich treffen kann.
Aber so richtig traditionelle Gemäldekunst? Das ist mit meinen Fähigkeiten unerreichbar. Nur ist das genau der Look, den ich im Kopf habe: Gemalte "organische" Hintergründe und im Kontrast dazu Charaktere, die sich mit begrenzter Farbpalette und klaren Flächen abheben. Also eine gesunde Mischung aus Sierra und LucasArts
Ganz ehrlich: Ich wollte auch schlichtweg testen, wie praktikabel GenAI für diesen Zweck ist. Und lange Zeit war die Antwort "gar nicht". Keine Konsistenz, keine Möglichkeit zur Art Direction, einfach nur Glücksspiel und AI Slop. Deshalb hat es auch drei Jahre gedauert - weil ich keine faulen Kompromisse eingehen wollte und das Projekt immer wieder aufgeschoben habe, bis ich eine Technik gefunden habe, mit der ich meine Vision umsetzen kann, statt sie zu verbiegen.
Dass das ein rotes Tuch für viele Spieler ist, kann ich verstehen und natürlich kommt das nicht unerwartet. Und ich respektiere die Meinung.
Gleichzeitig bin ich ehrlich überrascht über die positive Resonanz. Gestern habe ich das Spiel auf r/indiegaming gepostet und ganz klar die Unterstützung durch GenAI bei den Hintergründen offengelegt. Bei 70.000 Views gab es 1.200 Upvotes, und die überwiegende Mehrheit der Kommentare war sehr positiv. Dagegen stehen wenige, aber dafür sehr vokale ablehnende Reaktionen und Downvotes (4%).
Die Zahlen und die Reaktionen sagen mir, dass es für die Mehrzahl der Spieler nicht relevant ist, wie und wo AI zum Einsatz kam. Für die meisten ist tatsächlich nur das Ergebnis wichtig.
Ich finde es auch wichtig, offen damit umzugehen, damit jeder die Entscheidung für sich treffen kann.
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- Esmeralda
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Re: Die Silberkrähe
Ich muss sagen, ich hätte lieber deine handgemachte Version der Hintergründe gesehen, ob nun handwerklich auf hohem Niveau oder nicht.
- Kikimora
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Re: Die Silberkrähe
Das geht mir auch so, dass ich jederzeit eine selbst gemachte Grafik bevorzugen würde, auch wenn sie subjektiv vermeintlich "schlechter" oder inkonsistenter aussieht. Und zwar ausnahmslos.
Hier zieh ich zumindest für mich noch gewisse Grenzen, wenn ich den Eindruck habe, dass hier trotzdem sehr viel eigenes investiert wurde (und nicht wie bei diesen Leuten, die dutzende Grafiken rauspumpen, um sie dann auf Tassen und Tshirts zu drucken).
Deshalb hatte mich hier auch interessiert, hier mal ein "making of" zu sehen, um besser nachvollziehen zu können, wieviel von der KI da letztendlich noch drinsteckt am Ende, und was der Eigenanteil ist.
Hier zieh ich zumindest für mich noch gewisse Grenzen, wenn ich den Eindruck habe, dass hier trotzdem sehr viel eigenes investiert wurde (und nicht wie bei diesen Leuten, die dutzende Grafiken rauspumpen, um sie dann auf Tassen und Tshirts zu drucken).
Deshalb hatte mich hier auch interessiert, hier mal ein "making of" zu sehen, um besser nachvollziehen zu können, wieviel von der KI da letztendlich noch drinsteckt am Ende, und was der Eigenanteil ist.
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- JohnLemon
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Re: Die Silberkrähe
Nur mal so von einer maximal Strichmännchen-begabten Südfrucht eingeworfen:
Wenn man einen redlichen Doktortitel erwerben will, ist es ein essentielles Axiom, dass JEDE Quelle fremden Gedankenguts offenbart wird. Sich mit fremden Federn zu schmücken, ist in dieser Liga kein Schönheitsfehler, sondern wird strafrechtlich relevant geächtet.
Nun hat Schnuffel keine Dissertation vorgelegt, sondern ein Spiel. Trotzdem legt er dabei freimütig sowohl seine Quellen als auch die Grenzen seiner Fähigkeiten offen - also mit einer Grundeinstellung, die man sich auf anderem Terrain von einem Dr. Schnuffel nur wünschen könnte.
KI ist doch hier eine Art Prothese, die nach meinem Geschmack so ästhetisch mit ihrem Träger und seiner selbst formulierten Imagination verschmolzen ist, dass ich einen Teufel tun werde, Schnuffel zu sagen, ich wolle ihn aber lieber humpeln sehen, das wäre nämlich einfach natürlicher, authentischer...
Wenn man einen redlichen Doktortitel erwerben will, ist es ein essentielles Axiom, dass JEDE Quelle fremden Gedankenguts offenbart wird. Sich mit fremden Federn zu schmücken, ist in dieser Liga kein Schönheitsfehler, sondern wird strafrechtlich relevant geächtet.
Nun hat Schnuffel keine Dissertation vorgelegt, sondern ein Spiel. Trotzdem legt er dabei freimütig sowohl seine Quellen als auch die Grenzen seiner Fähigkeiten offen - also mit einer Grundeinstellung, die man sich auf anderem Terrain von einem Dr. Schnuffel nur wünschen könnte.
KI ist doch hier eine Art Prothese, die nach meinem Geschmack so ästhetisch mit ihrem Träger und seiner selbst formulierten Imagination verschmolzen ist, dass ich einen Teufel tun werde, Schnuffel zu sagen, ich wolle ihn aber lieber humpeln sehen, das wäre nämlich einfach natürlicher, authentischer...
Nur weil etwas Fakt ist, muss es ja nicht stimmen. (Christoph Sieber)
- mudge
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Schnuffel
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Re: Die Silberkrähe
Gern. Das wird jetzt ein bisschen spoilerig, aber mei...
Hier ist eine Beispielszene, die in einer heruntergekommenen Wassermühle spielt.

Hier dieselbe Mühle von aussen.

Und die Fluss-Animation nochmal einzeln. Eine Kombination aus frame-by-frame-animierter Pixelströmung in Aseprite und Displacement-Gewaber in After Effects.

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Re: Die Silberkrähe
Finde solche Making Ofs immer interessant - danke fürs Zeigen!
Hast du die (nicht 3D-)Props denn dann selbst erstellt, oder zusätzlich separat generiert?
Irgendwie denk ich mir ja immer noch, wenn du so ein 3D Mühlrad bauen kannst, dann hättest du sicher auch die anderen Objekte in 3D hinbekommen und rendern können im entsprechenden Pixel-Look. Aber ja ja ich weiß, es ist für eine Einzelperson extrem viel Aufwand.
Ich würde ja auch gern mein fiktives Weltenbauprojekt endlich mal "illustriert haben", aber da ich da auf KI Output komplett verzichte, bleibt's bei mir dann eben bei reinem Textcontent, weil ich in diesen Zeiten fürs Zeichnen einfach nicht mehr die Energie habe.
Die 3D Objekte und Animationen fügen sich auf jeden Fall sehr gut ein. Ist das Mühlrad dann im Spiel auch sich drehend animiert?
Hast du die (nicht 3D-)Props denn dann selbst erstellt, oder zusätzlich separat generiert?
Irgendwie denk ich mir ja immer noch, wenn du so ein 3D Mühlrad bauen kannst, dann hättest du sicher auch die anderen Objekte in 3D hinbekommen und rendern können im entsprechenden Pixel-Look. Aber ja ja ich weiß, es ist für eine Einzelperson extrem viel Aufwand.
Ich würde ja auch gern mein fiktives Weltenbauprojekt endlich mal "illustriert haben", aber da ich da auf KI Output komplett verzichte, bleibt's bei mir dann eben bei reinem Textcontent, weil ich in diesen Zeiten fürs Zeichnen einfach nicht mehr die Energie habe.
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Schnuffel
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Re: Die Silberkrähe
Teils teils. Viele sind separat erzeugt und dann reinretuschiert. Einige sind handgezeichnet wie die Tür, oder klassische Photoshop-Stempelei/Spiegelung/Verzerrung.
Da hast du recht, aber ich finde es sehr schwierig, den Stil konsistent zu verheiraten. Trotz aller Nachbearbeitung haben die 3D-Objekte immer diesen leicht klinischen 3D-Look. Hier bei diesem Wagen zum Beispiel fällt das schon auf, finde ich... aber für die kurze Szene ist es okay.

Ja

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Schnuffel
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Re: Die Silberkrähe
Das ist sehr schade mit dem Zeichnen, aber auch nachvollziehbar. Wilde Zeiten. Und "Auf KI-Output verzichten" kann ja viele Gründe haben. Ökologisch, ethisch, geschmäcklerisch oder einfach aus Prinzip. Alles legitim.
Ich frage jetzt ganz naiv, bitte nicht übel nehmen: Wäre es eine Option für dich, eine KI mit deinem eigenen Artwork zu trainieren und die dann für dich zu nutzen? Ausschließlich lokal, nur mit deiner Kunst, und als zeitliche Unterstützung und Starthilfe, bevor du von Hand verfeinerst? Also praktisch du als deine eigene Assistentin?
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Re: Die Silberkrähe
Beim Mühlrad funktioniert die Integration schon sehr gut finde ich, beim Wagen fällt es mehr auf, ja. Finde ich jetzt aber nicht so schlimm.
Ich habe Stable Diffusion in der "Anfangszeit" einmal ausprobiert, weil es mich technisch interessiert hat, ob ich in der Lage bin, das lokal aufzusetzen. Bin einfach neugierig was solche Tools betrifft. Aber das habe ich alles wieder gelöscht. Ich würde es auch mit meinem eigenen Artwork nicht verwenden, unter anderem aus Prinzip, aber auch weil ich der Meinung bin, dass ich keinen so markanten Stil habe, dass eine AI den wiedererkennbar reproduzieren könnte (also im Sinne von "das passt zu meinen anderen Sachen"). So wie bei Tools habe ich eben auch stilistisch verschiedenes ausprobiert und würde das, sofern ich wieder zeichne, auch weiterhin tun wollen und mich da nicht festlegen.
Eigentlich ist es eher im Gegenteil so, dass ich "jetzt erst recht" lieber alles mit der Hand machen würde, vielleicht auch sogar wieder mit traditionellen Mitteln auf Papier, um eben diesen AI generierten Inhalten etwas Menschliches entgegenzuhalten.
Und dann ganz bewusst auch weniger perfektionistisch als ich das früher gewesen wäre. Vielleicht würde sich dadurch der "individuelle Stil", den ich an meinen eigenen Werken so vermisse, ja auch eher entwickeln, als damals, wo ich versucht habe, den semi-realistischen Digitalkünstlern und Concept Artists nachzueifern. Das Nicht-Perfekte mit Ecken und Kanten reizt mich mittlerweile einfach mehr.
Aber allein das Wissen darum, wie voll die Social Feeds und das Internet von AI Generated Content sind, blockiert mich leider total, und auch wenn ich jetzt zB auch in Blender mir etwas vorgebaut habe, was ich dann in 2D noch nachbearbeiten wollte, um mir "ein Stück des Weges zu erleichtern" (mir also auf andere Weise selbst assistiert habe), fühl ich mich immer noch blockiert, den ersten Strich zu machen. Also keine Ahnung, ob die aktuelle Bildidee je das Licht der Welt erblicken wird.
---
Back to topic: Hast du schon eine Idee, wann in etwa dein Spiel releasereif sein könnte? Quartal, Jahr?
Ich habe Stable Diffusion in der "Anfangszeit" einmal ausprobiert, weil es mich technisch interessiert hat, ob ich in der Lage bin, das lokal aufzusetzen. Bin einfach neugierig was solche Tools betrifft. Aber das habe ich alles wieder gelöscht. Ich würde es auch mit meinem eigenen Artwork nicht verwenden, unter anderem aus Prinzip, aber auch weil ich der Meinung bin, dass ich keinen so markanten Stil habe, dass eine AI den wiedererkennbar reproduzieren könnte (also im Sinne von "das passt zu meinen anderen Sachen"). So wie bei Tools habe ich eben auch stilistisch verschiedenes ausprobiert und würde das, sofern ich wieder zeichne, auch weiterhin tun wollen und mich da nicht festlegen.
Eigentlich ist es eher im Gegenteil so, dass ich "jetzt erst recht" lieber alles mit der Hand machen würde, vielleicht auch sogar wieder mit traditionellen Mitteln auf Papier, um eben diesen AI generierten Inhalten etwas Menschliches entgegenzuhalten.
Und dann ganz bewusst auch weniger perfektionistisch als ich das früher gewesen wäre. Vielleicht würde sich dadurch der "individuelle Stil", den ich an meinen eigenen Werken so vermisse, ja auch eher entwickeln, als damals, wo ich versucht habe, den semi-realistischen Digitalkünstlern und Concept Artists nachzueifern. Das Nicht-Perfekte mit Ecken und Kanten reizt mich mittlerweile einfach mehr.
Aber allein das Wissen darum, wie voll die Social Feeds und das Internet von AI Generated Content sind, blockiert mich leider total, und auch wenn ich jetzt zB auch in Blender mir etwas vorgebaut habe, was ich dann in 2D noch nachbearbeiten wollte, um mir "ein Stück des Weges zu erleichtern" (mir also auf andere Weise selbst assistiert habe), fühl ich mich immer noch blockiert, den ersten Strich zu machen. Also keine Ahnung, ob die aktuelle Bildidee je das Licht der Welt erblicken wird.
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Re: Die Silberkrähe
Ende Juli
So ist zumindest der Plan.
Das Ganze ist komplett spielbar, aber es ist noch viel zu tun. Textinhalte, UI, Sound, Musik, Polishing, Lokalisierung, Steam-Integration. Bis zum Steam Next Fest im Juni muss auch eine Demo fertig sein, also muss zumindest der Prolog 100% stehen.
Bisschen knapp geschnitten, wie es halt immer so ist
Bisher bin ich auch der einzige, der es gespielt hat, und bin deshalb sehr sehr gespannt auf die Reaktion der Playtester.
Das Ganze ist komplett spielbar, aber es ist noch viel zu tun. Textinhalte, UI, Sound, Musik, Polishing, Lokalisierung, Steam-Integration. Bis zum Steam Next Fest im Juni muss auch eine Demo fertig sein, also muss zumindest der Prolog 100% stehen.
Bisschen knapp geschnitten, wie es halt immer so ist
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