gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Also die Mindestanforderung vom Spiel sind:
Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)
Prozessor (CPU): Multi-core 2.5GHz
Arbeitsspeicher (RAM): 6 GB RAM
Grafikkarte (GPU): GeForce 750M / GeForce GTX 650 (oder vergleichbar)
DirectX: Version 11
Festplattenspeicher: 6 GB freier Speicherplatz
Internetverbindung: Breitbandverbindung (für Steam-Account)
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ich hab es mehrfach geknuddelt. Die Szene ist zu süss gemacht. Direkt schlechtes Gewissen bekommen das ich es krank allein zurück lassen musste.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.
Menschen und Dinge verlangen verschiedene Perspektiven. Es gibt manche, die man aus der Nähe sehen muß, um sie richtig zu beurteilen, und andere, die man nie richtiger beurteilt, als wenn man sie aus der Ferne sieht.
Zitat von François VI. Herzog de La Rochefoucauld
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
So, ich bin nun auch mal gestartet und ohne noch groß Ahnung von der Handlung zu haben, finde ich das Generationskonzept recht interessant.
Stella lässt sich auf eine Reise ein, von der sie weiß, dass sie das eigentliche Ziel nicht erleben wird.
Das erfordert im Grunde ein langfristiges Denken, das man dem Menschen gar nicht so unbedingt zutrauen würde (Stichwort Klimawandel usw.).
Spielerisch bin ich, wie erwähnt, vorerst mal recht komfortabel auf der Switch unterwegs.
Aber auch mit dem kleineren Bildschirm fällt der stark pixelige Charakter im Vergleich zum Hintergrund vor allem bei den Zooms schon etwas unschön auf.
Die Musik finde ich, wie bei Lacuna, wieder sehr gelungen.
Und jetzt eile ich hurtig zum Papa, um mal Einblick zu erhalten, was hier so los ist.
Stella lässt sich auf eine Reise ein, von der sie weiß, dass sie das eigentliche Ziel nicht erleben wird.
Das erfordert im Grunde ein langfristiges Denken, das man dem Menschen gar nicht so unbedingt zutrauen würde (Stichwort Klimawandel usw.).
Spielerisch bin ich, wie erwähnt, vorerst mal recht komfortabel auf der Switch unterwegs.
Aber auch mit dem kleineren Bildschirm fällt der stark pixelige Charakter im Vergleich zum Hintergrund vor allem bei den Zooms schon etwas unschön auf.
Die Musik finde ich, wie bei Lacuna, wieder sehr gelungen.
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Ich denke, also spinn' ich.
Ich spinne, also mal' ich.
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"Never leave for the last minute what you can get away with not doing at all." (Pepe the King Prawn)
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ein gewissen Maß an Ordnung und hierarchischer Struktur wird man bei einer so kleinen und vor allem geschlossenen Gesellschaft schon brauchen. Wie wenig Mitbestimmung tatsächlich da ist, wissen wir noch nicht, finde ich. Nur, dass das Missionsziel feststeht und sich alle dem unterordnen müssen. Was natürlich schon ein gewaltiger Eingriff in die Lebensgestaltung ist. "Du lebst dein kleines Leben hier auf dem Schiff, kannst nicht weg und kommst selbst niemals an..." Nicht gerade der Stoff, aus dem Träume sind...DavidMcNamara hat geschrieben: ↑14.03.2026, 11:53 Und die Einwände von Luis bzgl. mehr Mitbestimmung fand ich jetzt gar nicht so unplausibel. Das wirft auch spannende Fragen auf: Wie sollte man die politische Mitbestimmung in einem solchen Mehrgenerationenschiff organisieren? Bisher wirkt es doch arg hierarchisch...
Was mich auf ein anderes Thema bringt: alle Kinder, die ich bis jetzt gesehen habe, treten beruflich in die Fußstapfen der Eltern. Äh, des einen erwähnten Elternteils. Wieder Zufall? Ich glaube nicht, bei dem Sekretär der Kapitänin wird erwähnt, dass dessen Kind gestorben ist und sie deshalb das Thema seiner Nachfolge ungern ansprechen. Heißt das jeder wird 1:1 von seinen Nachkommen ersetzt, die vermutlich (siehe Stella) reguliert/künstlich geboren werden? Hält die Anzahl auf dem Schiff im Gleichgewicht und sorgt für die richtige Berufsverteilung? Wobei gerade die Berufseinschränkung recht mittelalterlich wirkt... (wenn es denn so ist)
Und was anderes: wer ist Asher? Ist dem jemand begegnet? Ich sehe seine Wohnung als markieten Ort, darf aber nicht rein, weil ich ganz offensichtlich keine Ahnung habe, wer das ist und warum ich in die Wohnung sollte... Ob ich das noch erfahre, oder hab ich die Chance verpasst?
(und jetzt muss ich mich mal sputen und weiterspielen, damit ich den nächsten Abschnitt angeben kann...
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ohne jetzt mitgespielt zu haben: die Entscheidung, warum jemand etwas tut, dessen Ende er nicht mehr miterlebt, ist weit verbreitet. Man denke nur an den Bau der Kathedralen, an Pflanzen von Bäumen.
Das Thema „Generationenraumschiff“ wurde in zwei SF-Filmen gut aufgegriffen: „Voyagers mit Colin Farrell“ und „Passengers“, in dem es aber eher unfreiwillig abläuft.
Wer sich ernsthaft damit beschäftigen möchte, wie eine abgeschlossene Gesellschaft aufgebaut sein und das Design auf einer mehrhundertjährigen Reise aussehen könnte: https://www.projecthyperion.org/
Das Thema „Generationenraumschiff“ wurde in zwei SF-Filmen gut aufgegriffen: „Voyagers mit Colin Farrell“ und „Passengers“, in dem es aber eher unfreiwillig abläuft.
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Mathilda: "Ich bin schon längst erwachsen. Ich werde nur noch älter."
Léon: "Bei mir ist es umgekehrt. Ich bin alt genug, doch ich muss noch erwachsen werden."
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Den kenne ich tatsächlich nicht.
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ich glaube, ich bin jetzt spielerisch ungefähr da, wo wir hin sollen.
Es wurde noch nicht erwähnt, wie die Leute für das Schiff ausgewählt wurden, oder?
Anhand der Mutter zeigt sich immerhin, dass wohl die gesundheitliche Verfassung ein Ausschlusskriterium war. Aber grundsätzlich würde ich jetzt annehmen, dass alle Personen zumindest freiwillig hier sind?
Und dann sollten zumindest auch die Bedingungen für die Mission vorab (hoffentlich) klar kommuniziert worden sein.
Für mich stellt sich die Frage, ob man bei einem solchen Projekt auf dem Schiff gleich eine Gesellschaftsstruktur entwerfen will. Dann sind Fragen nach Mitbestimmung, Demokratie usw. wenig verwunderlich. Und was diverse Gesellschaftsentwürfe betrifft, kann man da natürlich bei Platon, Thomas Morus, Walden Two, 1984 usw. usf. nach Grundlagen suchen (oder sehen, wie wenig prickelnd das in der Realität ist).
Die andere Möglichkeit, die mir einfiele, wäre die, dass die Mission schlicht als Arbeitsauftrag zu sehen ist und somit einfach eine Firmenstruktur mit entsprechenden Hierarchien aufgesetzt wird, die jetzt auch nicht zwangsläufig demokratisch sein müsste. Problem hier ist nur, dass so etwas wie eine Kündigung nicht möglich ist und nachfolgende Generationen einen Job haben, für den sie sich nie gemeldet haben...
Wenn die Vererbung des Jobs Priorität gegenüber der fachlichen Eignung hat, könnte das bei Führungspositionen etwas heikel werden...
Aber vielleicht ist man schon so weit, dass Babys genetisch getrimmt werden (Eugenik usw.)...
An der Asher-Wohnung bin ich auch vorbeigelaufen und war ähnlich verwirrt.
Ansonsten haut das Spiel ja selbst schon viele Fragen raus.
"Welche Bedeutung hat Kunst in der Gesellschaft und was ist die Rolle des Künstlers? Soll Kunst Systeme unterstützen oder stürzen?", waren die Fragen der Kunstlehrerin an mich.
(Meine Antwort im Spiel ist diplomatisch ausgefallen. Wie habt ihr reagiert?)
Rose als "Pflanzenfanatikerin" zu bezeichnen, nur weil sie Rosen im Zimmer hat, fand ich übrigens schon etwas böse. Der Vater hatte ja schließlich auch einen Bonsai.
Esmeralda hat geschrieben: ↑15.03.2026, 16:43Ein gewissen Maß an Ordnung und hierarchischer Struktur wird man bei einer so kleinen und vor allem geschlossenen Gesellschaft schon brauchen. Wie wenig Mitbestimmung tatsächlich da ist, wissen wir noch nicht, finde ich. Nur, dass das Missionsziel feststeht und sich alle dem unterordnen müssen. Was natürlich schon ein gewaltiger Eingriff in die Lebensgestaltung ist. "Du lebst dein kleines Leben hier auf dem Schiff, kannst nicht weg und kommst selbst niemals an..." Nicht gerade der Stoff, aus dem Träume sind...DavidMcNamara hat geschrieben: ↑14.03.2026, 11:53 Und die Einwände von Luis bzgl. mehr Mitbestimmung fand ich jetzt gar nicht so unplausibel. Das wirft auch spannende Fragen auf: Wie sollte man die politische Mitbestimmung in einem solchen Mehrgenerationenschiff organisieren? Bisher wirkt es doch arg hierarchisch...
Es wurde noch nicht erwähnt, wie die Leute für das Schiff ausgewählt wurden, oder?
Anhand der Mutter zeigt sich immerhin, dass wohl die gesundheitliche Verfassung ein Ausschlusskriterium war. Aber grundsätzlich würde ich jetzt annehmen, dass alle Personen zumindest freiwillig hier sind?
Und dann sollten zumindest auch die Bedingungen für die Mission vorab (hoffentlich) klar kommuniziert worden sein.
Für mich stellt sich die Frage, ob man bei einem solchen Projekt auf dem Schiff gleich eine Gesellschaftsstruktur entwerfen will. Dann sind Fragen nach Mitbestimmung, Demokratie usw. wenig verwunderlich. Und was diverse Gesellschaftsentwürfe betrifft, kann man da natürlich bei Platon, Thomas Morus, Walden Two, 1984 usw. usf. nach Grundlagen suchen (oder sehen, wie wenig prickelnd das in der Realität ist).
Die andere Möglichkeit, die mir einfiele, wäre die, dass die Mission schlicht als Arbeitsauftrag zu sehen ist und somit einfach eine Firmenstruktur mit entsprechenden Hierarchien aufgesetzt wird, die jetzt auch nicht zwangsläufig demokratisch sein müsste. Problem hier ist nur, dass so etwas wie eine Kündigung nicht möglich ist und nachfolgende Generationen einen Job haben, für den sie sich nie gemeldet haben...
Das finde ich auch interessant und grundsätzlich "plausibel", wenn im utopischen Sinne die Menschen für ihre jeweiligen Funktionen erzogen werden (und man davon ausgeht, dass sowas wie Selbstverwirklichung/Freiheit kein Thema ist). Aber wenn's mit der genetischen Vererbung dann vielleicht doch nicht klappt und das Kind für den vorgesehenen Job so gar kein Talent aufweist, wird's problematisch.Esmeralda hat geschrieben: ↑15.03.2026, 16:43 Was mich auf ein anderes Thema bringt: alle Kinder, die ich bis jetzt gesehen habe, treten beruflich in die Fußstapfen der Eltern. Äh, des einen erwähnten Elternteils. Wieder Zufall? Ich glaube nicht, bei dem Sekretär der Kapitänin wird erwähnt, dass dessen Kind gestorben ist und sie deshalb das Thema seiner Nachfolge ungern ansprechen. Heißt das jeder wird 1:1 von seinen Nachkommen ersetzt, die vermutlich (siehe Stella) reguliert/künstlich geboren werden? Hält die Anzahl auf dem Schiff im Gleichgewicht und sorgt für die richtige Berufsverteilung? Wobei gerade die Berufseinschränkung recht mittelalterlich wirkt... (wenn es denn so ist)
Wenn die Vererbung des Jobs Priorität gegenüber der fachlichen Eignung hat, könnte das bei Führungspositionen etwas heikel werden...
Aber vielleicht ist man schon so weit, dass Babys genetisch getrimmt werden (Eugenik usw.)...
An der Asher-Wohnung bin ich auch vorbeigelaufen und war ähnlich verwirrt.
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Ich denke, also spinn' ich.
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ich habe auch diplomatisch reagiert.
Bisher habe ich mich professionell gegeben - ich wollte neu im Job nicht direkt Kompromisse eingehen.
Ich verstehe die Idee hinter einer sehr rigiden Struktur auf so einem Generationsraumschiff. Vermutlich wäre es sinnvoll zu überlegen, welche Dinge unabänderlich nach Plan gemacht werden müssen, und bei welchen Angelegenheiten es z.B. Spielraum gibt und man den Bewohnern Selbstbestimmung einräumen kann. Aktuell habe ich noch keine Ahnung, welchen Einschränkungen die Bewohner genau unterliegen.
Was auf der Erde los ist, würde ich auch gern wissen.
Bei Asher habe ich auch keine Ahnung, warum es markiert ist.
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― Brandon Sanderson
Chatkontrolle stoppen https://fightchatcontrol.eu/
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ich hab's auch mal probiert. Mit Controller geht es ganz angenehm, wenngleich ich oft die falsche Taste zum Sprechen oder Aufrufen erwische.
Ich habe auch vorgehabt, die beiden vorgeschlagenen Missionen zu kriegen, aber ich bin beim „Eindringling“ gelandet (Vater angesprochen->Vorfall im Serverraum->Einbrecher). Ich weiß also nicht, wie ich an die Playthrough-Missionen herankommen kann. Oder sie kommen danach? Wenn man so schnell woanders landet, ist gemeinsames Spielen ja gar nicht möglich.
Alle eure Situationen hatte ich bislang noch nicht, also keine Kunstlehrerin, kein Verhör oder einen Asher...
So wie ich das verstanden habe, muss ich einen Verdacht für einen Fall äußern und lege mich damit für den weiteren Verlauf fest (auch wenn's falsch gewesen sein sollte); vorher noch nicht. Ich kann offenbar alles mehrfach besuchen und alles sammeln, was geht, ohne dass das Auswirkungen hätte? Zur Zeit habe ich noch keine Ahnung, wen ich verdächtigen soll, deshalb erstmal Pause. Ich habe bis auf die Brücke in meinem Sektor alles mal besucht.
Lustig ist, wenn die Personen eine Sackgasse herunterlaufen und dann wieder umkehren. Da hätte man bei der Spielelogik vielleicht eine andere Lösung finden können. Aber alle Leute laufen ja bloß so rum und kaum einer arbeitet...
Es ist nicht wirklich meine Lieblingsart, Spiele zu spielen: hundert Verdächtige, hundert Gegenstände, hundert Dialoge. Mein Tagebuch ist schon ganz schön lang...
Ich habe auch vorgehabt, die beiden vorgeschlagenen Missionen zu kriegen, aber ich bin beim „Eindringling“ gelandet (Vater angesprochen->Vorfall im Serverraum->Einbrecher). Ich weiß also nicht, wie ich an die Playthrough-Missionen herankommen kann. Oder sie kommen danach? Wenn man so schnell woanders landet, ist gemeinsames Spielen ja gar nicht möglich.
Alle eure Situationen hatte ich bislang noch nicht, also keine Kunstlehrerin, kein Verhör oder einen Asher...
So wie ich das verstanden habe, muss ich einen Verdacht für einen Fall äußern und lege mich damit für den weiteren Verlauf fest (auch wenn's falsch gewesen sein sollte); vorher noch nicht. Ich kann offenbar alles mehrfach besuchen und alles sammeln, was geht, ohne dass das Auswirkungen hätte? Zur Zeit habe ich noch keine Ahnung, wen ich verdächtigen soll, deshalb erstmal Pause. Ich habe bis auf die Brücke in meinem Sektor alles mal besucht.
Lustig ist, wenn die Personen eine Sackgasse herunterlaufen und dann wieder umkehren. Da hätte man bei der Spielelogik vielleicht eine andere Lösung finden können. Aber alle Leute laufen ja bloß so rum und kaum einer arbeitet...
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Mathilda: "Ich bin schon längst erwachsen. Ich werde nur noch älter."
Léon: "Bei mir ist es umgekehrt. Ich bin alt genug, doch ich muss noch erwachsen werden."
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Bin nun auch angefixt, habe für die ersten beiden Fälle eine Lösung eingesendet
und soll nun, nach Rücksprache mit Frau Captain zur Veranstaltung.
(lese gleich noch einmal nach, doch denke, da war erst einmal der Stopp.)
Bei der Kunst-Thematik wählte ich ebenfalls diplomatisch, doch in Unterhaltungen
reagierte ich eher menschlich als förmlich/dienstlich, wenn man die Wahl hatte.
Ein paar Laufwege finde ich trotz "Schnellreise" lang, ich schiele gen Recycling,
doch die Orientierung klappt mittlerweile.
Anfangs probierte ich mehr aus, wollte Personen nach allen Möglichkeiten befragen.
Das fruchtete wenig, zudem merkte sich eine Lehrerin nicht einmal, weshalb sie sich eben noch
um ein Kind, Daron, kümmerte - jedenfalls hatte sie dazu nix zu sagen. Das fand ich etwas mau.
Dafür erspart es mir nun einen "kombiniere alles mit jedem" Anfall, und Geheiminformationen
waren eh nicht zum plaudern vorgesehen.
Dummerweise klickte ich eine Information bei meinen beiden Hilfssherrifs an,
die ich so nicht bewusst auswählen wollte. Das bedauere ich, und hoffe, es führt nicht zu
schlimmerer Entwicklung bis zu Feindschaft.
Wer ist eigentlich Orland? Der Name taucht bei Umberto auf, der wohl seinen Job mit ihm getauscht hat.
Musik und Stimmung gefallen mir aktuell, Grafik ist jetzt auch einmal okay. Ohne gemeinsamen
Playthrough hätte ich es der Optik wegen als Kauf gelassen. Doch ists schon interessant.
Wenn ich nun an einen Moment vor dem... "neuen Beruf" denke: So viele Möglichkeiten bleiben da,
laut Darstellung, nicht, oder?
@Uncoolman: Jau, die beiden Missionen kommen kurz darauf. Es kam (noch?) keine frei wählbare dazu.
Kurz noch: Auch keine weiteren Infos über Asher hier.
Hmh. Mehr dann wohl doch besser, wenn der erste Abschnitt gelaufen ist.
und soll nun, nach Rücksprache mit Frau Captain zur Veranstaltung.
(lese gleich noch einmal nach, doch denke, da war erst einmal der Stopp.)
Bei der Kunst-Thematik wählte ich ebenfalls diplomatisch, doch in Unterhaltungen
reagierte ich eher menschlich als förmlich/dienstlich, wenn man die Wahl hatte.
Ein paar Laufwege finde ich trotz "Schnellreise" lang, ich schiele gen Recycling,
doch die Orientierung klappt mittlerweile.
Anfangs probierte ich mehr aus, wollte Personen nach allen Möglichkeiten befragen.
Das fruchtete wenig, zudem merkte sich eine Lehrerin nicht einmal, weshalb sie sich eben noch
um ein Kind, Daron, kümmerte - jedenfalls hatte sie dazu nix zu sagen. Das fand ich etwas mau.
Dafür erspart es mir nun einen "kombiniere alles mit jedem" Anfall, und Geheiminformationen
waren eh nicht zum plaudern vorgesehen.
Dummerweise klickte ich eine Information bei meinen beiden Hilfssherrifs an,
die ich so nicht bewusst auswählen wollte. Das bedauere ich, und hoffe, es führt nicht zu
schlimmerer Entwicklung bis zu Feindschaft.
Wer ist eigentlich Orland? Der Name taucht bei Umberto auf, der wohl seinen Job mit ihm getauscht hat.
Musik und Stimmung gefallen mir aktuell, Grafik ist jetzt auch einmal okay. Ohne gemeinsamen
Playthrough hätte ich es der Optik wegen als Kauf gelassen. Doch ists schon interessant.
Wenn ich nun an einen Moment vor dem... "neuen Beruf" denke: So viele Möglichkeiten bleiben da,
laut Darstellung, nicht, oder?
@Uncoolman: Jau, die beiden Missionen kommen kurz darauf. Es kam (noch?) keine frei wählbare dazu.
Kurz noch: Auch keine weiteren Infos über Asher hier.
Hmh. Mehr dann wohl doch besser, wenn der erste Abschnitt gelaufen ist.
- Uncoolman
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ich vermute,
Mathilda: "Ich bin schon längst erwachsen. Ich werde nur noch älter."
Léon: "Bei mir ist es umgekehrt. Ich bin alt genug, doch ich muss noch erwachsen werden."
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ich glaube, die Obrigkeit steckt tief im Sumpf der Vertuschungen. Oder wie ist es zu erklären, dass plötzlich Revolten entstehen? Was bringt einen dazu sich zu radikalisieren in dieser Umgebung?
Dieses Thema mit dem Leben, welches nur auf die kommende Generation ausgerichtet ist, wohlwissend, dass man höchstwahrscheinlich seine eigene Mission nicht überleben wird, hat Claire Obscure - Expedition 33 hervorragend umgesetzt.
Und ganz philosophisch könnte man sagen, das ist auch nur eine Allegorie auf unser aller Leben. Wir im Raumschiff Erde mit dem Projekt "Menschheit", haben dafür zu sorgen, dass das Leben weitergeht. Und auch wir leben mit Einschränkungen aller Art, werden regiert. Unsere Kunstschaffenden stellen sich dieselben Fragen. Revolutionen, ob geheim oder nicht, ob zum guten oder schlechten, gibt es immer wieder und überall. Unsere Ressourcen sind ebenfalls begrenzt. Es ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, kondensiert in einem Raumschiff mit überlebenswichtiger Mission und durch die "Enge" etwas spannender und explosiver gemacht.
So viel zu meinem Wort zum Sonntag
Dieses Thema mit dem Leben, welches nur auf die kommende Generation ausgerichtet ist, wohlwissend, dass man höchstwahrscheinlich seine eigene Mission nicht überleben wird, hat Claire Obscure - Expedition 33 hervorragend umgesetzt.
Und ganz philosophisch könnte man sagen, das ist auch nur eine Allegorie auf unser aller Leben. Wir im Raumschiff Erde mit dem Projekt "Menschheit", haben dafür zu sorgen, dass das Leben weitergeht. Und auch wir leben mit Einschränkungen aller Art, werden regiert. Unsere Kunstschaffenden stellen sich dieselben Fragen. Revolutionen, ob geheim oder nicht, ob zum guten oder schlechten, gibt es immer wieder und überall. Unsere Ressourcen sind ebenfalls begrenzt. Es ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, kondensiert in einem Raumschiff mit überlebenswichtiger Mission und durch die "Enge" etwas spannender und explosiver gemacht.
So viel zu meinem Wort zum Sonntag
Spiele jetzt das Mini-Adventure über eine Oma und ihre Haushalts-Aufgaben:
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
Ich empfinde die ersten Spielminuten schon als sehr „hierarchisch“. Auch bei Star Trek fragt man sich, wie es ein optimistisches, zukunftsweisendes und anzustrebendes Miteinander geben soll, wenn doch alles wieder in Militärränge gegliedert ist und es die „unteren Decks“ gibt, die die ganze Arbeit machen? Ich empfinde Star Trek als Zukunftsgesellschaft keinesfalls erstrebenswert, aber möglicherweise geht es gar nicht anders. Ist ja auch ein Raumschiff, ist vielleicht auf Planeten anders? Hier in Between Horizonts gibt es Bereiche, in die nicht jeder rein darf, es gibt Polizei und Verhöre - alles wie gehabt (verwunderlich, dass ich nicht in den Gemeinschaftsbereich darf...
)
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Re: gemeinsamer Playthrough: Between Horizons
ja, das stört mich auch ein wenig. Man hat eine Flut von Hinweisen gesammelt, kann aber nur ein paar als Gesprächsoption anbringen. Nicht mal solch naheliegenden Fragen wie nach dem Kind oder den Kollegen...mudge hat geschrieben: ↑15.03.2026, 22:40 Anfangs probierte ich mehr aus, wollte Personen nach allen Möglichkeiten befragen.
Das fruchtete wenig, zudem merkte sich eine Lehrerin nicht einmal, weshalb sie sich eben noch
um ein Kind, Daron, kümmerte - jedenfalls hatte sie dazu nix zu sagen. Das fand ich etwas mau.
Dafür erspart es mir nun einen "kombiniere alles mit jedem" Anfall, und Geheiminformationen
waren eh nicht zum plaudern vorgesehen.
Das nimmt mir tatsächlich ein wenig die Lust am Rumprobieren. Was evtl. dazu führt, dass mal ein paar Infos verpasst, weil man eine - nicht ganz so naheliegende - Kombination nicht probiert hat. Möglicherweise haben wir so Asher verpasst...
Übrigens ist auch irgendwann als ich am Anfang ins Kapitänsbüro bin, der Sohn der Kapitänin in meinen Hinweisen aufgetaucht. Bin mir sehr sicher, dass ich den nie getroffen hatte. Naja, vielleicht hat ihn der Sekretär erwähnt und ich hab es gleich wieder vergessen. (könnte ich ja nachlesen)
Naja, bei Star Trek bekommt man ja größtenteils nur die Militärschiffe zu Gesicht. Dass dort eine strenge Hierarchie herrscht, liegt in der Natur der Sache. Von der Zivilgesellschaft gibt es wenig Info (gelegentilich bei DS9).Uncoolman hat geschrieben: ↑16.03.2026, 00:12 Ich empfinde die ersten Spielminuten schon als sehr „hierarchisch“. Auch bei Star Trek fragt man sich, wie es ein optimistisches, zukunftsweisendes und anzustrebendes Miteinander geben soll, wenn doch alles wieder in Militärränge gegliedert ist und es die „unteren Decks“ gibt, die die ganze Arbeit machen? Ich empfinde Star Trek als Zukunftsgesellschaft keinesfalls erstrebenswert, aber möglicherweise geht es gar nicht anders. Ist ja auch ein Raumschiff, ist vielleicht auf Planeten anders? Hier in Between Horizonts gibt es Bereiche, in die nicht jeder rein darf, es gibt Polizei und Verhöre - alles wie gehabt (verwunderlich, dass ich nicht in den Gemeinschaftsbereich darf...)
Gemeinschaftsbereich: Manche Bereiche sind offensichtlich allein aus spieltechnischer Sicht am Anfang nicht zugänglich. Sonst wäre man gleich zu Beginn mit der Fülle an Möglichkeiten und Information erschlagen. Schon jetzt ist die Öffnung nach dem Prolog ein wenig überwältigend.

