Sehr guter Lösungsansatz! Es könnte Albert Uderzo in einem Asterix-Film sein. Ist er aber nicht. Mit den Comics hat Du allerdings recht.
Vielleicht bringt die Hochzeit, wo er nicht reingelassen wird, die Lösung: Sie findet zwischen einer öfter sehr schlecht sichtbaren Frau
und einem Mann mit extrem dehnbarem Wesen statt.
„Wer aufgehört hat, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“, soll Oliver Cromwell gesagt haben.
Da der Torwächter einen Lautsprecher am Ohr hat, scheint es sich um eine Hochzeit einer wichtigen Person zu handeln. Also nur für wirklich geladene Gäste.
Warum "Bücher" in Anführungsstrichen stand, kann ich mir auch nicht erklären. Ich habe mir "Drehbücher" ausgemalt, die keine echten Bücher sind - jedenfalls nicht als hohe Literatur zählen, sondern als Handlungsanweisungen. Der Herr könnte einr der vielen "Grand Seigneurs" von Hollywood sein.
Mr. und Mrs Smith?
Mathilda: "Ich bin schon längst erwachsen. Ich werde nur noch älter."
Léon: "Bei mir ist es umgekehrt. Ich bin alt genug, doch ich muss noch erwachsen werden."
Léon - der Profi
Filmrateliste von Nitrosamin: http://nitrosamin.bplaced.net
Ja, richtig!
Es sind die "Fantastischen Vier" und zwar der 2. Teil "Aufstieg des silbernen Wellenbrettreiters" (Rise of the Silver Surfer).
Der Schöpfer Stan Lee ist in fast allen Marvel Produktionen in witzigen Szenen zu sehen.
Diese fand ich sehr lustig, wie er barsch von der Hochzeit seiner eigenen Kreationen abgehalten wird.
Und er beteuert immer noch:"Aber ich bin Stan Lee! Ich stehe auf der Gästeliste!"
„Wer aufgehört hat, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“, soll Oliver Cromwell gesagt haben.
Hihi... Hier denke ich sowas übrigens auch manchmal...
Jetzt kommt ein Film aus dem Bereich Kunst-/Arte-/Indiefilm usw. War zwar zur Zeit des Erscheinens (sogar bis heute) ein Meilenstein, aber die Wahrnehmung im zeitlichen Verlauf wurde dann doch irgendwann blasser als die der allgemeinen Kassenschlager. Kleiner Tipp: Viel schwarzer Humor, aber selten zum Ablachen.
Laß mich den Aberglauben eines Volkes schaffen, und mir ist es gleich, wer ihm seine Gesetze oder seine Lieder gibt.
Hui... schon wieder gelöst. Nee, hätte ich nicht gewusst. Ich habe gerade mal drei neuere Superhelden-Filme gesehen, wenn man „X-Men“ als einen zählt.
Beim neuen Film sieht die Örtlichkeit merkwürdig aus. Es hat was von einem Ozeandampfer oder einer Fabrikhalle, sieht zwar wie eine Küche aus, befindet sich aber nicht in einem normalen Gebäude. Fast wie eine Musical-Bühne, bei der Statisten auf den Galerien stehen. Und wenn es sich also um einen Horrorfilm handelt, möchte ich nicht wissen, was da zubereitet wird...
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Ich hatte spontan eine Idee, musste nun doch schorschln, ob der erinnerte Name denn überhaupt so stimmte.
Als Versuch (dann erstmal mein einziger): Kentucky Fried Movie ?
mudge hat geschrieben: ↑19.12.2020, 23:49
Ich hatte spontan eine Idee, musste nun doch schorschln, ob der erinnerte Name denn überhaupt so stimmte.
Als Versuch (dann erstmal mein einziger): Kentucky Fried Movie ?
Leider nicht. Dieser Film hat auch eher einen ziemlich unterkühlten schwarzen Humor. Aber die Bilder... *schwärm*
Laß mich den Aberglauben eines Volkes schaffen, und mir ist es gleich, wer ihm seine Gesetze oder seine Lieder gibt.
Es gibt natürlich einige Filme, die im weitesten Sinne etwas mit einer Küche zu tun haben: „Delikatessen“, „Das große Fressen“ und andere mehr. Aber vielleicht geht's gar nicht darum, sondern ist eine „Falle“. Mir kommt die Szene nicht so bekannt vor, eigentlich gar nicht.
Die gezeigte Szene wirkt nicht richtig „echt“, sondern, wie beschrieben, wie eine Kunst-Kulisse und das Gestellte ist offenbar so gewollt. Es scheint immerhin ein Straußenei zu geben, aber alles ist irgendwie „zu bunt“.
Der klassische Schwarze Humor kommt aus England. Deshalb würde ich in Richtung „Monthy Python“ tendieren: Die wunderbare Welt der Schwerkraft.
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"Die gezeigte Szene wirkt nicht richtig „echt“, sondern, wie beschrieben, wie eine Kunst-Kulisse und das Gestellte ist offenbar so gewollt." Das ist richtig.
Die Farben spielen in diesem Film gestaltungsmäßig eine wichtige Rolle.
Die Produktion kommt aus drei europäischen Ländern, u.a. aus Großbritannien. Die Hauptdarstellerin ist eine britische Oscarpreisträgerin.
Laß mich den Aberglauben eines Volkes schaffen, und mir ist es gleich, wer ihm seine Gesetze oder seine Lieder gibt.
am Ende liegt der gebratene und garnierte Liebhaber auf dem Tisch und der Kannibale wird erschossen.
Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber
Exakt, das ist richtig!
Wikipedia bemerkt dazu: "Im Computerspiel The Curse of Monkey Island wird ein Kapitel „der Barkeeper, die Diebe, seine Tante und ihr Liebhaber“ genannt."
Laß mich den Aberglauben eines Volkes schaffen, und mir ist es gleich, wer ihm seine Gesetze oder seine Lieder gibt.
das ist Kapitel 4, sie stranden auf der Insel und die Mannschaft meutert. Müsste ich mal wieder spielen.
Der Titel dieses folgenden Films hat mich irgendwie angesprochen.
Auf Filmstarts.de wird er beschrieben als surrealer Kinotrip, von dem man sich im Anschluss erst einmal erholen muss. Zum Beispiel bei einer entspannten Fahrt mit der Bahn.
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich
und manchmal auch die Hölle.