Wie wär es mit einem neuen Playthrough?

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Brian Wilson
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Re: Wie wär es mit einem neuen Playthrough?

Beitrag von Brian Wilson »

Uncoolman hat geschrieben:
04.05.2021, 23:11
Ich kann nicht genau ermessen, was mit
Gog hat geschrieben:Four unique adventure games with more than 10 hours of adventure greatness for one low price!
gemeint ist. Wenn das pro Spiel gilt, wären es >40 Stunden Spielzeit. Wenn das für alle vier zusammen gilt, muss Teil 5, da es ja denselben Preis hat, schon schön lang sein...

Wenn die Spiele unabhängig gespielt werden können, wären mir 10 Stunden mehr als genug (für mich setze ich 20 Stunden an...).
Hier ist wahrscheinlich gemeint, dass der Spielumfang der (jeweils recht kurzen) ersten vier Teile zusammengenommen (!) zehn oder mehr Stunden beträgt. Ich habe etwas länger gebraucht und war mit dem Bündel ca. zwölf Stunden beschäftigt. Für das umfänglichere Finale "Blackwell Epiphany" habe ich ca. sieben Stunden benötigt.

Demnach wären, wenn man für den Playthrough etwas aufmerksamer als üblich spielt und/oder zwischenzeitlich mal "hängt", für die gesamte Spielereihe höchstens 18-21 Stunden oder sechs bis sieben Abende à drei Stunden zu erwarten.

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Brian Wilson
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Re: Wie wär es mit einem neuen Playthrough?

Beitrag von Brian Wilson »

P.S. "Blackwell" war natürlich nur ein unverfänglicher, brainstorminggeborener Vorschlag meinerseits, weil ich die Reihe aus verschiedenen Gründen als Playthrough-Thema reizvoll finde. Da ich, realistisch betrachtet, frühestens Mitte Juli eine Moderation übernehmen kann, bleibt ja ausreichend Zeit, um Details und Alternativen zu erörtern.

Wenn sich zur "Überbrückung" Intereressent*innen und eine Leitung für ein anderes Spiel finden, würde ich mich natürlich auch sehr freuen und mit Sicherheit mitspielend teilnehmen.

Den Gedanken, eine Neuerscheinung nach vorheriger Absprache mit einem gemeinsam "Startschuss" anzugehen, finde ich ebenfalls spannend. Daher auch die Nennungen von "Incantamentum" und "Born Punk". "Rosewater" wäre ein weiteres Beispiel eines attraktiven kommenden Spiels.
Natürlich passiert dies schon bei relevanten Titeln, wie zuletzt bei "Darkside Detective: A Fumble in the Dark", zumeist aber zeitversetzt und in mehreren Threads parallel.

In solchen Fällen bräuchte es allerdings ein flexibleres Format als den etablierten Playthrough-Rahmen.

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Teledahner
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Re: 33. gemeinsamer Playthrough - Röki

Beitrag von Teledahner »

Brian Wilson hat geschrieben:
04.05.2021, 15:04
Da sagst du was. Da ich Titel, die nicht aus dem deutschsprachigen Raum stammen, grundsätzlich auf Englisch spiele, war mir dieser Umstand gar nicht bewusst. Die Frage ist, ob "Blackwell" für einen allgemeinen Playthrough überhaupt geeignet ist, wenn sich ein Teil der Zielgruppe aufgrund einer Sprachbarriere nicht einbezogen fühlt.
Bei mir ist es umgekehrt so, dass ich wenn möglich immer auf deutsch spiele. Nicht weil ich auf Englisch nicht in der Lage dazu wäre, sondern aus dem gleichen Grund wie Uncoolman, dass es für mich in einer Fremdsprache einfach anstrengender ist. Und gerade bei einem gemeinsamen Playthrough versuche ich immer, auf die Nuancen der Dialoge zu achten, um bei den ja öfter ins Detail gehenden Diskussionen mithalten zu können. Aber für die Wahrnehmung dieser Nuancen reicht mein Englisch dann leider doch nicht aus, fürchte ich.

Da die allgemeine Begeisterung für das Spiel hoch zu sein scheint und es ja angeblich nicht so lang ist, würde ich es aber auf einen Versuch ankommen lassen (mit Untertiteln, die es hoffentlich gibt). Brian Wilson wieder als Moderator zu haben, ist eindeutig ein gutes Argument, das dafür spricht. :)

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Brian Wilson
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Re: 33. gemeinsamer Playthrough - Röki

Beitrag von Brian Wilson »

Teledahner hat geschrieben:
05.05.2021, 00:26
Bei mir ist es umgekehrt so, dass ich wenn möglich immer auf deutsch spiele. Nicht weil ich auf Englisch nicht in der Lage dazu wäre, sondern aus dem gleichen Grund wie Uncoolman, dass es für mich in einer Fremdsprache einfach anstrengender ist. Und gerade bei einem gemeinsamen Playthrough versuche ich immer, auf die Nuancen der Dialoge zu achten, um bei den ja öfter ins Detail gehenden Diskussionen mithalten zu können. Aber für die Wahrnehmung dieser Nuancen reicht mein Englisch dann leider doch nicht aus, fürchte ich.
Das kann ich durchaus nachvollziehen. Hier und da muss ich auch Wörter nachschlagen, weshalb ich ein großer Freund davon bin, Untertitel eigenhändig wegklicken zu dürfen, wenn ich deren Inhalt vollständig erfasst zu haben glaube. Mit vielen Übertragungen ins Deutsche werde ich allerdings noch weit weniger warm, weil Nuancen häufig gänzlich verlorengehen, gerade bei Spielen mit einem gewissen Humoranspruch. Bei "Röki" hatten wir dementsprechend zuletzt Glück, weil die Übersetzung vergleichsweise sorgfältig und stimmig war.

Ein Playthrough sollte natürlich eine möglichst breite Gruppe an Spieler*innen adressieren, weshalb ich den Umstand, dass die fünfteilige "Blackwell"-Reihe nicht komplett übersetzt vorliegt, weiter oben auch schon problematisiert habe. In "Arbeit" sollte es für niemanden ausarten.
Es wäre schade, wenn ausgerechnet du aufgrund einer Sprachbarriere nicht teilnehmen könntest, Dafür habe ich deinen Input beim letzten Mal viel zu sehr geschätzt.

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Uncoolman
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Re: Wie wär es mit einem neuen Playthrough?

Beitrag von Uncoolman »

Da ich noch ca. 30 unerledigte Spiele herumfliegen habe, wäge ich den Neukauf eines Spiels, das ich weder kenne noch irgendwie einordnen kann, sorgfältig ab. Beide Pakete zusammen wären immerhin ~26 Euro. Im Moment ist der Anreiz noch nicht da, weil das Spiel so „normal“ aussieht. Also quasi so wie ein Samstagabend-Krimi... kann man sehen, muss man aber nicht... ;) ;)
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Re: Wie wär es mit einem neuen Playthrough?

Beitrag von westernstar »

Die Sprachbarriere wäre bei den Vorschlägen zu den Neuerscheinungen aber teilweise auch da oder? Wobei ich bei Spielen, die ich kaufen müsste, aktuell eh raus bin.

@Uncoolman: Die gibt's auch häufiger im Angebot, bis Juli bestimmt nochmal.
Du kannst nicht alles kontrollieren was dir irgendwann einmal passiert, aber du kannst entscheiden, dich davon nicht herunter ziehen zu lassen.
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Re: Wie wär es mit einem neuen Playthrough?

Beitrag von Minerva »

Habe gerade mal nachgesehen: Incantamentum wird es auch nur in englischer Sprache geben, keinerlei deutsche Vertonung oder Untertitel, Born Punk hingegen schon, allerdings ebenfalls ohne deutsche Sprachausgabe. Diese ist natürlich mittlerweile sowieso selten geworden...

Für mich gilt ja die Sprache betreffend das Gleiche wie für Brian Wilson, hätte es nicht besser formulieren können. Natürlich stimme ich dem zu, dass es schade wäre, wenn die Teilnahme an einem Playthrough an fehlenden deutschen Untertiteln scheitern würde und jemand dann nicht dabei sein könnte. Denn Arbeit und anstrengend sollte es ja nicht werden - abgesehen von irgendwelchen Aufgaben, die sich nicht so leicht erledigen lassen ;)
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Uncoolman
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Re: Wie wär es mit einem neuen Playthrough?

Beitrag von Uncoolman »

Wenigstens deutsche Untertitel müssen sein. Ohne diese hätte ich "Annas Quest" nicht gekauft. Und ich spiele dann auch meist ohne Tonausgabe. Wenn man nur die Sprache, nicht aber die Geräusche herunterregeln kann, wäre das noch besser...
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