Das war die Woche
Das war die Woche

Thimbleweed Park ist der große Gewinner der diesjährigen Aggie-Wahl von Adventure Gamers. Der Titel gewann 11 Preise in den Redaktions- und Leserwertungen. Außerdem wurde ein Patch veröffentlicht, welcher das Piepen über den Schimpfwörtern des Clowns Ransome entfernt. Dieser ist jedoch nur für die Desktop-Versionen verfügbar und kostet 1,99 Euro. Außerdem ist der Soundtrack zum Spiel nun als limitierte Auflage auf Vinyl erhältlich.

Read only Memories: Type M, die Mobilversion des Cyberpunk-Adventures 2064: Read only Memories ist ab 6. März für iOS und Android verfügbar und soll 5,99 US-Dollar kosten. Die iOS-Version enthält zusätzlich einen Satz iMessage-Sticker. Am 15. April soll außerdem die Version für Nintendo Switch erscheinen, welche einiges an Zusatzmaterial gegenüber den anderen Versionen enthält. Dazu gehört eine vollständig spielbare Nebengeschichte, der Soundtrack auf einem integrierten Player und vieles mehr.

Neuigkeiten gibt es auch vom Reggae-Adventure Bolt Riley des israelischen Entwicklers Adventure Mob. Das Spiel ist inzwischen für iOS und Android erschienen und in den jeweiligen Stores erhältlich. Zudem kann die Mac-Version jetzt auch über den Mac Appstore bezogen werden. Außerdem wurde eine Patreon-Kampagne gestartet, um die zweite Episode zu finanzieren. Zu Odysseus Kosmos and his Robot Quest ist die zweite Episode bei Steam erschienen.

Auf Kickstarter läuft seit kurzem das Horror-Adventure The Beast Inside, welches schon mehr als die Hälfte der benötigten 37.800 kanadischen Dollar eingesammelt hat. Ab 100.000 sollen Übersetzungen in 12 Sprachen möglich sein. Neben Rätseln soll das Spiel jedoch auch einige Action-Szenen enthalten. Bei itch.io ist vor zwei Wochen das kurze FMV-Adventure The Girl in the House veröffentlicht worden. Dieses kann kostenlos oder gegen eine Spende nach Wahl für Windows heruntergeladen werden.

Noch bis zum 11. März läuft unsere Abstimmung zum Adventure des Jahres 2017. Bis dahin habt ihr noch die Möglichkeit, eure Favoriten zu wählen und ein Spiel nach Wahl zu gewinnen.

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Kommentare

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Benutzer-Kommentare

Oh ja, Bolt Riley... diese kurze Demo für 10 Dollar zu verkaufen war schon ein ganz, ganz erbärmliches Ding. Ich verstehe inzwischen gut, warum sich Replay Games von Adventure mob getrennt hat für Larry Reloaded...
axelkothe
  • 06.03.18    
  • 09:51   

Oh ja, Bolt Riley... diese kurze Demo für 10 Dollar zu verkaufen war schon ein ganz, ganz erbärmliches Ding. Ich verstehe inzwischen gut, warum sich Replay Games von Adventure mob getrennt hat für Larry Reloaded...

 
Dieser ganze Episodenquark darf sich allmählich eh wieder verkrümeln. Kohle gibt‘s fürs ganze Ding; diese Stückelwerke kann man sich ja gar nicht mehr antun.
Adven
  • 05.03.18    
  • 18:54   

Dieser ganze Episodenquark darf sich allmählich eh wieder verkrümeln. Kohle gibt‘s fürs ganze Ding; diese Stückelwerke kann man sich ja gar nicht mehr antun.

 
"Außerdem wurde eine Patreon-Kampagne gestartet, um die zweite Episode zu finanzieren."
Episode 1 war nicht mehr als eine (schlechte) Techdemo.
Die aufgezeigten Verkäufe seiner Analyse bestätigen, das es schlecht ist.
Sein zweiter Anlauf auf kickstarter war knapp erfolgreich - 500 Leute haben ihm 32k gegeben.
Hätten die gewusst - mich eingeschlossen - was dabei herum kommt, hätten keine 50 mitgemacht.
Und jetzt glaubt er ernsthaft, das er via Patreon mal eben 42k macht, die er seiner Rechnung nach benötigt??
Also 3500 pro Monat!?!
Ich frage mich wirklich, auf welchem Festival er den Rest seines Verstandes verloren hat???
Unglaublich.
Aktuell ist er bei 3 Unterstützern und $53 im Monat - was ich schon beeindruckend und erschreckend finde.
Die Kohle geht wohin auch immer - sicher nicht ins Spiel.
k0SH
  • 04.03.18    
  • 15:12   

"Außerdem wurde eine Patreon-Kampagne gestartet, um die zweite Episode zu finanzieren."
Episode 1 war nicht mehr als eine (schlechte) Techdemo.
Die aufgezeigten Verkäufe seiner Analyse bestätigen, das es schlecht ist.
Sein zweiter Anlauf auf kickstarter war knapp erfolgreich - 500 Leute haben ihm 32k gegeben.
Hätten die gewusst - mich eingeschlossen - was dabei herum kommt, hätten keine 50 mitgemacht.
Und jetzt glaubt er ernsthaft, das er via Patreon mal eben 42k macht, die er seiner Rechnung nach benötigt??
Also 3500 pro Monat!?!
Ich frage mich wirklich, auf welchem Festival er den Rest seines Verstandes verloren hat???
Unglaublich.
Aktuell ist er bei 3 Unterstützern und $53 im Monat - was ich schon beeindruckend und erschreckend finde.
Die Kohle geht wohin auch immer - sicher nicht ins Spiel.

 
 
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