Fahrenheit fertig

Fahrenheit fertig

Fahrenheit fertig
Der cineastische Genremix Fahrenheit hat den Goldstatus erreicht und wird am 16. September im deutschsprachigen Raum auf einer multilingualen DVD (sowie für PS2 und Xbox) erscheinen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung hat der STERN das Spiel als "wichtigstes Spiel unserer Zeit" gelobt. In einer Woche wird jeder überprüfen können, ob das Magazin Recht hat.

Benutzer-Kommentare

Ich wollt nur eben bescheid geben, obwohl es wahrscheinlich schon die meißten gesehen haben, auf gamestar ist ein Test zu Fahrenheit. Wertung sehr gut, und das Fazit ebenfalls.
nea
  • 14.09.05    
  • 13:54   

Ich wollt nur eben bescheid geben, obwohl es wahrscheinlich schon die meißten gesehen haben, auf gamestar ist ein Test zu Fahrenheit. Wertung sehr gut, und das Fazit ebenfalls.

 
Hast du's schon gespielt? Wenn ja: Cool, denn das würde bedeuten, dass Fahrenheit in meiner Gunst wieder Boden gewonnen hat.
Eremit
  • 12.09.05    
  • 14:19   

Hast du's schon gespielt? Wenn ja: Cool, denn das würde bedeuten, dass Fahrenheit in meiner Gunst wieder Boden gewonnen hat.

 
Mit den Reaktionstests könnte ich noch klarkommen, aber es gibt nichts, was ich mehr hasse, als in Videospielen unter Zeitdruck irgendwelche Handlungen vornehmen zu müssen. Und das scheint bei Fahrenheit regelmäßig der Fall zu sein.

Wenn du zwei Mal im ganzen Spiel regelmäßig nennen willst.
chris
  • 12.09.05    
  • 11:06   

Mit den Reaktionstests könnte ich noch klarkommen, aber es gibt nichts, was ich mehr hasse, als in Videospielen unter Zeitdruck irgendwelche Handlungen vornehmen zu müssen. Und das scheint bei Fahrenheit regelmäßig der Fall zu sein.

Wenn du zwei Mal im ganzen Spiel regelmäßig nennen willst.

 
Diese Fragen habe ich mir auch gestellt. An sich finde ich Fahrenheit schon interessant, aber aus den Videos und Berichten werde ich irgendwie nicht schlau. Wenn sich das Gameplay tatsächlich in Knöpfchenhämmern und das Treffen von Entscheidungen unter Zeitdruck erschöpft, wandert mir das Teil sicherlich nicht ins Laufwerk, egal wie grandios Story und Atmosphäre sind. Mit den Reaktionstests könnte ich noch klarkommen, aber es gibt nichts, was ich mehr hasse, als in Videospielen unter Zeitdruck irgendwelche Handlungen vornehmen zu müssen. Und das scheint bei Fahrenheit regelmäßig der Fall zu sein. Sicher kann man sagen, dass sowas realistischer ist, aber man sollte bei Videospielen immer einen gesunden Mittelweg aus Realismus und Bedienbarkeit wählen. So wurden beispielsweise in Oni die Levels von richtigen Architekten entworfen... und waren spielerisch leer und langweilig. In Grim Fandango und anderen Adventures oder auch Action-Adventures und RPGs erkennt man, entweder durch die Art der grafischen Darstellung oder durch andere Ausrufezeichen o.ä. Kennzeichnungen, mit welchen Objekten man interagieren kann: Bissel unrealistisch, aber weniger frustig.
Eremit
  • 11.09.05    
  • 19:54   

Diese Fragen habe ich mir auch gestellt. An sich finde ich Fahrenheit schon interessant, aber aus den Videos und Berichten werde ich irgendwie nicht schlau. Wenn sich das Gameplay tatsächlich in Knöpfchenhämmern und das Treffen von Entscheidungen unter Zeitdruck erschöpft, wandert mir das Teil sicherlich nicht ins Laufwerk, egal wie grandios Story und Atmosphäre sind. Mit den Reaktionstests könnte ich noch klarkommen, aber es gibt nichts, was ich mehr hasse, als in Videospielen unter Zeitdruck irgendwelche Handlungen vornehmen zu müssen. Und das scheint bei Fahrenheit regelmäßig der Fall zu sein. Sicher kann man sagen, dass sowas realistischer ist, aber man sollte bei Videospielen immer einen gesunden Mittelweg aus Realismus und Bedienbarkeit wählen. So wurden beispielsweise in Oni die Levels von richtigen Architekten entworfen... und waren spielerisch leer und langweilig. In Grim Fandango und anderen Adventures oder auch Action-Adventures und RPGs erkennt man, entweder durch die Art der grafischen Darstellung oder durch andere Ausrufezeichen o.ä. Kennzeichnungen, mit welchen Objekten man interagieren kann: Bissel unrealistisch, aber weniger frustig.

 
Tschuldigung,wußte ja nicht,dass man sich deswegen so an die Köppe kriegen kann!Hatte die Frage nach Kompetenz auch eigentlich so gemeint,wie Eremit sie verstanden hat,nämlich als geeignete Infoquelle ,weil ich schon oft bei beiden Zeitschriften gelesen habe,das Namen oder Handlungen vertauscht wurden,deswegen wollte ich nur wissen,welche sich mehr mit der Spielmaterie aus einander setzt.Des weiteren wollte ich nur wissen,was so innovativ an dem Spiel ist,wobei ich die misslungenen Vergleiche mit anderen Spielen besser gelassen hätte,da einige doch sehr gereizt darauf reagiert haben.Ich kann nur nicht verstehen,warum bei Baphomets Fluch 3 die Sequenzen mit Actioneinlagen gehasst wurden,bei In 80 Tagen gejammert wurde,das hoffentlich hoffentlich die Zeitabhängigen Sequenzen abstellbar sind und bei Fahrenheit wird über die gleichen Features als Weltneuheit gejubelt,als hätte man nie was anderes haben wollen?
Okay,die Story scheint sehr gut zu sein,nur was ist mit dem Rest?Man kann alle 5 Meter irgendwie verhaftet werden oder sterben und muss von vorne anfangen,was vor 2 Jahren noch Spieleprüfer dazu veranlasst hätte,solch ein Spiel in die tiefste Hölle zu verdammen,es wird jede Menge Tastengedrücke vorkommen,was vor einem halben Jahr noch vielen Autoren auch hier von dieser Adventure-seite Magengeschwüre und -krämpfe verursacht hatte und plötzlich ist alles das,was vorher keiner in einem Spiel haben wollte,cool und innovativ?
Gerotron
  • 11.09.05    
  • 15:11   

Tschuldigung,wußte ja nicht,dass man sich deswegen so an die Köppe kriegen kann!Hatte die Frage nach Kompetenz auch eigentlich so gemeint,wie Eremit sie verstanden hat,nämlich als geeignete Infoquelle ,weil ich schon oft bei beiden Zeitschriften gelesen habe,das Namen oder Handlungen vertauscht wurden,deswegen wollte ich nur wissen,welche sich mehr mit der Spielmaterie aus einander setzt.Des weiteren wollte ich nur wissen,was so innovativ an dem Spiel ist,wobei ich die misslungenen Vergleiche mit anderen Spielen besser gelassen hätte,da einige doch sehr gereizt darauf reagiert haben.Ich kann nur nicht verstehen,warum bei Baphomets Fluch 3 die Sequenzen mit Actioneinlagen gehasst wurden,bei In 80 Tagen gejammert wurde,das hoffentlich hoffentlich die Zeitabhängigen Sequenzen abstellbar sind und bei Fahrenheit wird über die gleichen Features als Weltneuheit gejubelt,als hätte man nie was anderes haben wollen?
Okay,die Story scheint sehr gut zu sein,nur was ist mit dem Rest?Man kann alle 5 Meter irgendwie verhaftet werden oder sterben und muss von vorne anfangen,was vor 2 Jahren noch Spieleprüfer dazu veranlasst hätte,solch ein Spiel in die tiefste Hölle zu verdammen,es wird jede Menge Tastengedrücke vorkommen,was vor einem halben Jahr noch vielen Autoren auch hier von dieser Adventure-seite Magengeschwüre und -krämpfe verursacht hatte und plötzlich ist alles das,was vorher keiner in einem Spiel haben wollte,cool und innovativ?

 
btw. Die Demo hab ich schon gespielt, das fertige Spiel aber eben nicht.
AshMcCool
  • 11.09.05    
  • 05:07   

btw. Die Demo hab ich schon gespielt, das fertige Spiel aber eben nicht.

 
Ich sehe Fahrenheit schon als wichtiges Spiel an weil solche Spiele sowas wie Videospieldramen den Weg ebnen. Ich hab Fahrenheit nicht gespielt aber rein von der Spielmechanik würde sich so eine Thematik auch mal anbieten. Klassische Adventures sind in dem Bereich einfach teilweise eben in ihrer Spielmechanik und dem Spielablauf zu beschränkt.
AshMcCool
  • 11.09.05    
  • 05:06   

Ich sehe Fahrenheit schon als wichtiges Spiel an weil solche Spiele sowas wie Videospieldramen den Weg ebnen. Ich hab Fahrenheit nicht gespielt aber rein von der Spielmechanik würde sich so eine Thematik auch mal anbieten. Klassische Adventures sind in dem Bereich einfach teilweise eben in ihrer Spielmechanik und dem Spielablauf zu beschränkt.

 
Oh, ich bin ja sowas von gespannt! Atemberaubende Grafik, superspannende (interaktive!) Geschichte und nette Charaktere - ein großes Versprechen. Und was der Stern geschrieben hat, macht nur noch Lust auf mehr!

Ich bin auch froh, dass die englische Version auf der DVD sein wird. Englisch geht nämlich vor ... :)
Julian T.
  • 09.09.05    
  • 21:14   

Oh, ich bin ja sowas von gespannt! Atemberaubende Grafik, superspannende (interaktive!) Geschichte und nette Charaktere - ein großes Versprechen. Und was der Stern geschrieben hat, macht nur noch Lust auf mehr!

Ich bin auch froh, dass die englische Version auf der DVD sein wird. Englisch geht nämlich vor ... :)

 
@Chris: Die Aussage, die du von mir zitiert hast bezieht sich auf das Publikum der Screenfun und nicht auf das Magazin Stern.

Was den Vergleich Fachmags - Stern angeht, denke ich einfach dass die Fachmags wohl eher die verschiedenen Aspekte eines Spieles gleichwertig beurteilen, während sich fachfremde Publikationen häufig von innovativen Inhalten ein wenig mitreißen lassen. Das war beispielsweise damals bei Shenmue der Fall, wo vor lauter Lobhudelei von wegen grandios simulierte Spielwelt die praktisch nicht vorhandene Interaktion und die 100Prozentig lineare Story inklusive dezent seltsamer Minispieleinlagen, die mächtig auf die Glocken gehen konnten, nicht näher erwähnt wurden. Ob das in diesem Fall so ist sei dahin gestellt, ich hatte versucht, auf Gerotrons allgemeine Frage eine ebenso allgemeine Antwort zu geben. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber wer würde in Zeiten, in denen von Frontal & Co. einseitig schlecht oder von skurrilen ARTE-Videospiele-sind-Kunst-und-Molyneaux-ist-DaVinci-der-Zweite-blubb-blubb-Sendungen einseitig positiv berichtet wird nicht eher zur Vorsicht raten, wenn sich fachfremde Medien zu Videospielen äußern?

@nea: Du hast Recht, das mit der Kompetenz kann man natürlich in den falschen Hals kriegen, aber ich dachte eigentlich, dass in diesem Fall, auch im Hinblick auf Gerotrons Frage, Kompetenz als Generell als Infoquelle geeignet zu interpretieren sei, ohne irgendwie die Qualität des Sterns in Frage stellen zu wollen. Dass es Leute gibt, die deshalb einen Aufstand machen, als hätte man ihnen in die Nase gebissen, kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.

@Rossi: Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Bin nur ein wenig wegen der aggressive Reaktion irritiert. Da wir uns hier im Rahmen einer Gaming-Website bewegen, ging ich davon aus, dass sich Gerotron seine Frage aus der Sicht eines Gamers gestellt hatte und habe die entsprechende Antwort gegeben. Die Wirkung solcher positiven Berichte auf die Außenwelt wollte ich damit nicht schmälern.
Eremit
  • 09.09.05    
  • 16:53   

@Chris: Die Aussage, die du von mir zitiert hast bezieht sich auf das Publikum der Screenfun und nicht auf das Magazin Stern.

Was den Vergleich Fachmags - Stern angeht, denke ich einfach dass die Fachmags wohl eher die verschiedenen Aspekte eines Spieles gleichwertig beurteilen, während sich fachfremde Publikationen häufig von innovativen Inhalten ein wenig mitreißen lassen. Das war beispielsweise damals bei Shenmue der Fall, wo vor lauter Lobhudelei von wegen grandios simulierte Spielwelt die praktisch nicht vorhandene Interaktion und die 100Prozentig lineare Story inklusive dezent seltsamer Minispieleinlagen, die mächtig auf die Glocken gehen konnten, nicht näher erwähnt wurden. Ob das in diesem Fall so ist sei dahin gestellt, ich hatte versucht, auf Gerotrons allgemeine Frage eine ebenso allgemeine Antwort zu geben. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber wer würde in Zeiten, in denen von Frontal & Co. einseitig schlecht oder von skurrilen ARTE-Videospiele-sind-Kunst-und-Molyneaux-ist-DaVinci-der-Zweite-blubb-blubb-Sendungen einseitig positiv berichtet wird nicht eher zur Vorsicht raten, wenn sich fachfremde Medien zu Videospielen äußern?

@nea: Du hast Recht, das mit der Kompetenz kann man natürlich in den falschen Hals kriegen, aber ich dachte eigentlich, dass in diesem Fall, auch im Hinblick auf Gerotrons Frage, Kompetenz als Generell als Infoquelle geeignet zu interpretieren sei, ohne irgendwie die Qualität des Sterns in Frage stellen zu wollen. Dass es Leute gibt, die deshalb einen Aufstand machen, als hätte man ihnen in die Nase gebissen, kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.

@Rossi: Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Bin nur ein wenig wegen der aggressive Reaktion irritiert. Da wir uns hier im Rahmen einer Gaming-Website bewegen, ging ich davon aus, dass sich Gerotron seine Frage aus der Sicht eines Gamers gestellt hatte und habe die entsprechende Antwort gegeben. Die Wirkung solcher positiven Berichte auf die Außenwelt wollte ich damit nicht schmälern.

 
Wenn bestimmte Magazine, egal ob Print oder TV, ein Spiel wie Fahrenheit gemäß ihrer Zielgruppe abders beleuchten, kann das doch nur gut sein. Zum einen werden Leute darauf aufmerksam, die wahrscheinlich sonst nie davon gehört hätten, und zum anderen steigert das mit großer Wahrscheinlichkeit die Verkaufszahlen des Spiels. Die ganze Branche macht sich Gedanken darüber, wie man erwachsene Spieler anlockt. Sofern die Bewertung im Rahmen bleibt und nicht einseitig wird wie Berichterstattungen bei Frontal21 finde ich das gut.
Rossi
  • 09.09.05    
  • 15:05   

Wenn bestimmte Magazine, egal ob Print oder TV, ein Spiel wie Fahrenheit gemäß ihrer Zielgruppe abders beleuchten, kann das doch nur gut sein. Zum einen werden Leute darauf aufmerksam, die wahrscheinlich sonst nie davon gehört hätten, und zum anderen steigert das mit großer Wahrscheinlichkeit die Verkaufszahlen des Spiels. Die ganze Branche macht sich Gedanken darüber, wie man erwachsene Spieler anlockt. Sofern die Bewertung im Rahmen bleibt und nicht einseitig wird wie Berichterstattungen bei Frontal21 finde ich das gut.

 
Chris, hier tritt keiner arrogant auf, es geht nur darum, selbst wenn Uralt-Gesteine wie PowerPlay (möge sie in frieden ruhen *heul*) an einer Zeitschrift mitarbeiten, geht es immer noch um die Zielgruppe. Es wird auf Zielgruppen geschrieben, und das kann auch mal vom Editor so geändert werden, dass es passt. Deswegen kann ich Eremit verstehen, wenn er sagt, er fühlt sich nicht angesprochen. Ok, keine Kompetenz, das war ein Fettnäpfchen, aber ich denke, das meinte er nich so wörtlich.

Es geht dabei eher um den Punkt, das ein solches Spiel wie Fahrenheit anders beleuchtet wird vom Stern als von der zB GameStar. Wie jemand hier schon sagte, die bewerten Grafik, Sound und die Zeit bis zur Abgabe des Artikels. Halt, ein fast alltäglicher Lauf eines Spielemagazins. Der Stern hingegen, er bewertet das unter den Aspekten Computerkriminnalität, Computeraggresivität, Innovation bzgl. anderen Kunstaspekten. Deswegen kann ich verstehen wenn der eine sowas gut findet, jemand anders sich aber nicht angesprochen fühlt. Dann aber gleich so aggresiv zu Antworten, dass muss auch nicht sein.
Schon Omikron damals, kann ich mich noch erinnern, fand mehr Publicity als nur Spielezeitschriften, und das zu Recht. Allein weil ich The Nomad Soul bis zur Vergasung gespielt habe, ist für mich zB Fahrenheit jetzt schon subjektiv stumpf ein Pflichtkauf.
Aber wie bereits angedeutet, das ist meine Meinung.
nea
  • 09.09.05    
  • 14:32   

Chris, hier tritt keiner arrogant auf, es geht nur darum, selbst wenn Uralt-Gesteine wie PowerPlay (möge sie in frieden ruhen *heul*) an einer Zeitschrift mitarbeiten, geht es immer noch um die Zielgruppe. Es wird auf Zielgruppen geschrieben, und das kann auch mal vom Editor so geändert werden, dass es passt. Deswegen kann ich Eremit verstehen, wenn er sagt, er fühlt sich nicht angesprochen. Ok, keine Kompetenz, das war ein Fettnäpfchen, aber ich denke, das meinte er nich so wörtlich.

Es geht dabei eher um den Punkt, das ein solches Spiel wie Fahrenheit anders beleuchtet wird vom Stern als von der zB GameStar. Wie jemand hier schon sagte, die bewerten Grafik, Sound und die Zeit bis zur Abgabe des Artikels. Halt, ein fast alltäglicher Lauf eines Spielemagazins. Der Stern hingegen, er bewertet das unter den Aspekten Computerkriminnalität, Computeraggresivität, Innovation bzgl. anderen Kunstaspekten. Deswegen kann ich verstehen wenn der eine sowas gut findet, jemand anders sich aber nicht angesprochen fühlt. Dann aber gleich so aggresiv zu Antworten, dass muss auch nicht sein.
Schon Omikron damals, kann ich mich noch erinnern, fand mehr Publicity als nur Spielezeitschriften, und das zu Recht. Allein weil ich The Nomad Soul bis zur Vergasung gespielt habe, ist für mich zB Fahrenheit jetzt schon subjektiv stumpf ein Pflichtkauf.
Aber wie bereits angedeutet, das ist meine Meinung.

 
Ich sage damit nicht, dass der Mainstream schlecht ist, sondern vielmehr, dass dieses Publikum sich wahrscheinlich nicht so tiefgreifend mit Videospielen auseinandersetzt.

Sorry, aber setzt sich denn eine Gamestar oder Maniac mit Videospielen tiefgreifend auseinander? Sie bewerten Grafik, Gameplay, Sound, ob es Spaß macht. Aber tiefgreifend ist etwas anderes und genau das macht der Stern in seinem Artikel.
chris
  • 09.09.05    
  • 14:12   

Ich sage damit nicht, dass der Mainstream schlecht ist, sondern vielmehr, dass dieses Publikum sich wahrscheinlich nicht so tiefgreifend mit Videospielen auseinandersetzt.

Sorry, aber setzt sich denn eine Gamestar oder Maniac mit Videospielen tiefgreifend auseinander? Sie bewerten Grafik, Gameplay, Sound, ob es Spaß macht. Aber tiefgreifend ist etwas anderes und genau das macht der Stern in seinem Artikel.

 
> Würde das Spiel jetzt als reines Action Adventure oder Rollenspiel laufen, ein Spiel a la Final Fantasy,kein Mensch würde von Innovationen reden...

Falsch. Fahrenheit ist genau so wenig Final Fantasy oder Tomb Raider wie es Monkey Island ist.

> kann man da keine allgemein gültige Reihenfolge der kompetenz festlegen?

Nein, aber der Stern erreicht erheblich mehr Leser, insbesondere eine Zielgruppe, die nicht im Hardcore-Gamer-Bereich liegt. Und das ist eine Zielgruppe, von der sich die ganze Spielebranche fragt, wie sie diese besser erreichen kann.
DasJan
  • 09.09.05    
  • 13:58   

> Würde das Spiel jetzt als reines Action Adventure oder Rollenspiel laufen, ein Spiel a la Final Fantasy,kein Mensch würde von Innovationen reden...

Falsch. Fahrenheit ist genau so wenig Final Fantasy oder Tomb Raider wie es Monkey Island ist.

> kann man da keine allgemein gültige Reihenfolge der kompetenz festlegen?

Nein, aber der Stern erreicht erheblich mehr Leser, insbesondere eine Zielgruppe, die nicht im Hardcore-Gamer-Bereich liegt. Und das ist eine Zielgruppe, von der sich die ganze Spielebranche fragt, wie sie diese besser erreichen kann.

 
Uiuiui, bin ich da jemandem auf den Schlips getreten? Da ich mein Statement mit Ich persönlich begonnen habe, dürfte sehr klar erkenntlich sein, dass ich meine Meinung nicht als absolut und für jeden gültig in den Raum stelle. Außerdem habe ich nicht gesagt, dass ich die Zielgruppen von Stern und Screenfun nicht mag. Ich betrachte sie nur als anders . Der Stern deckt ein gänzlich anderes Spektrum ab und richtet sich entsprechend nicht an Gamefreaks. Daher ist die Herangehensweise an dieses Medium eine andere, als die von Man!ac & Co. und daher fühle ich PERSÖNLICH mich nicht von den Äußerungen des Sterns angesprochen. Und wenn ich die Wahl zwischen einem Magazin wie dem Stern und einem Videospielemag habe, dann betrachte ich zweifelsohne letzteres als kompetenter, da an solch einer Zeitschrift Leute arbeiten, die mehr oder weniger nichts anderes machen als Spiele zu spielen und auf Herz und Nieren zu testen, durch ihren Job eine Menge solcher Games gespielt und somit einen besseren Vergleich und damit eine kompetentere Meinung haben. Selbst wenn Stern-Redakteure zocken, so können sie nie und nimmer so viel und so intensiv zocken wie ein Redakteur einer Spielezeitschrift. Was die Screenfun angeht, stelle ich einfach fest, dass die Typen, so kompetent sie möglicherweise seien mögen, für eine Mainstream-Zeitschrift schreiben. Ich sage damit nicht, dass der Mainstream schlecht ist, sondern vielmehr, dass dieses Publikum sich wahrscheinlich nicht so tiefgreifend mit Videospielen auseinandersetzt. Auch in diesem Fall betrachte ich eine Spielezeitschrift, die sich an ein spezielleres Publikum von, sagen wir mal der Differenzierung halber Vollblutzockern richtet, die entsprechend hohe Ansprüche an ein Mag und an Videospiele haben, als kompetenter, einfach weil sie kompetenter sein muss um die hohen Ansprüche zufrieden zu stellen.
Eremit
  • 09.09.05    
  • 12:40   

Uiuiui, bin ich da jemandem auf den Schlips getreten? Da ich mein Statement mit Ich persönlich begonnen habe, dürfte sehr klar erkenntlich sein, dass ich meine Meinung nicht als absolut und für jeden gültig in den Raum stelle. Außerdem habe ich nicht gesagt, dass ich die Zielgruppen von Stern und Screenfun nicht mag. Ich betrachte sie nur als anders . Der Stern deckt ein gänzlich anderes Spektrum ab und richtet sich entsprechend nicht an Gamefreaks. Daher ist die Herangehensweise an dieses Medium eine andere, als die von Man!ac & Co. und daher fühle ich PERSÖNLICH mich nicht von den Äußerungen des Sterns angesprochen. Und wenn ich die Wahl zwischen einem Magazin wie dem Stern und einem Videospielemag habe, dann betrachte ich zweifelsohne letzteres als kompetenter, da an solch einer Zeitschrift Leute arbeiten, die mehr oder weniger nichts anderes machen als Spiele zu spielen und auf Herz und Nieren zu testen, durch ihren Job eine Menge solcher Games gespielt und somit einen besseren Vergleich und damit eine kompetentere Meinung haben. Selbst wenn Stern-Redakteure zocken, so können sie nie und nimmer so viel und so intensiv zocken wie ein Redakteur einer Spielezeitschrift. Was die Screenfun angeht, stelle ich einfach fest, dass die Typen, so kompetent sie möglicherweise seien mögen, für eine Mainstream-Zeitschrift schreiben. Ich sage damit nicht, dass der Mainstream schlecht ist, sondern vielmehr, dass dieses Publikum sich wahrscheinlich nicht so tiefgreifend mit Videospielen auseinandersetzt. Auch in diesem Fall betrachte ich eine Spielezeitschrift, die sich an ein spezielleres Publikum von, sagen wir mal der Differenzierung halber Vollblutzockern richtet, die entsprechend hohe Ansprüche an ein Mag und an Videospiele haben, als kompetenter, einfach weil sie kompetenter sein muss um die hohen Ansprüche zufrieden zu stellen.

 
Ich kann Chris nur zustimmen. Einige hier legen wirklich eine Arroganz an den Tag, über die man sich nur wundern kann. Bis auf wenige Ausnahmen wurde Fahrenheit medienübergreifend als innovativstes Computerspiel seit langem bezeichnet. Und das kann ich nur unterstreichen. Für sich genommen sind die Features vielleicht nicht atemberaubend, aber im Zusammenspiel ergeben sie ein Spielerlebnis, was man nur selten geliefert bekommt. Und dann ist es mir ehrlich egal, ob man es als Adventure bezeichnet oder nicht. Eigentlich sollten wir als Adventure-Fans stolz sein, dass es solche Spiele gibt, dass es Entwickler gibt, die so viel Arbeit in ein Projekt investieren, von dem sie wissen, dass es anders ist.

Fahrenheit ist im wahrsten Sinne des Wortes ein interaktiver Thriller. Absolut filmreife Atmosphäre, Charaktere, mit denen man von Beginn an mitfühlt, weil sie glaubwürdig, vielschichtig und erwachsen präsentiert werden. Und die gezeiteten Action-Sequenzen sind mit Sicherheit nicht schwer zu bewältigen, zumal man den Schwierigkeitsgrad einstellen kann. Die Rätseldichte ist dünn und die Komplexität gering, aber alles andere würde auch das Spielerlebnis beeinträchtigen. Dafür gibt es jede Menge interessanter Details, die man wohl erst bei mehrmaligem Durchspielen entdeckt. Die Animationen sind schlicht überragend und mit so viel Liebe zum Detail umgesetzt, dem Motion-Capturing-Studio von Quantic Dream sei dank. Einziger Schwachpunkt die deutsche Loka, aber daran ist Atari schuld, die sollten externe Studios in den jeweiligen Ländern beauftragen und sich die Rechte an der Loka sichern.
Mein Fazit: Kaufen und genießen!
Rossi
  • 09.09.05    
  • 12:03   

Ich kann Chris nur zustimmen. Einige hier legen wirklich eine Arroganz an den Tag, über die man sich nur wundern kann. Bis auf wenige Ausnahmen wurde Fahrenheit medienübergreifend als innovativstes Computerspiel seit langem bezeichnet. Und das kann ich nur unterstreichen. Für sich genommen sind die Features vielleicht nicht atemberaubend, aber im Zusammenspiel ergeben sie ein Spielerlebnis, was man nur selten geliefert bekommt. Und dann ist es mir ehrlich egal, ob man es als Adventure bezeichnet oder nicht. Eigentlich sollten wir als Adventure-Fans stolz sein, dass es solche Spiele gibt, dass es Entwickler gibt, die so viel Arbeit in ein Projekt investieren, von dem sie wissen, dass es anders ist.

Fahrenheit ist im wahrsten Sinne des Wortes ein interaktiver Thriller. Absolut filmreife Atmosphäre, Charaktere, mit denen man von Beginn an mitfühlt, weil sie glaubwürdig, vielschichtig und erwachsen präsentiert werden. Und die gezeiteten Action-Sequenzen sind mit Sicherheit nicht schwer zu bewältigen, zumal man den Schwierigkeitsgrad einstellen kann. Die Rätseldichte ist dünn und die Komplexität gering, aber alles andere würde auch das Spielerlebnis beeinträchtigen. Dafür gibt es jede Menge interessanter Details, die man wohl erst bei mehrmaligem Durchspielen entdeckt. Die Animationen sind schlicht überragend und mit so viel Liebe zum Detail umgesetzt, dem Motion-Capturing-Studio von Quantic Dream sei dank. Einziger Schwachpunkt die deutsche Loka, aber daran ist Atari schuld, die sollten externe Studios in den jeweiligen Ländern beauftragen und sich die Rechte an der Loka sichern.
Mein Fazit: Kaufen und genießen!

 
Ein Nachsatz noch: Dass Fahrenheit auch zum innovativsten Spiel der Games Convention gewählt wurde - und zwar unter anderem von den Redakteuren der großen Fachmagazine - übersehen hier wohl auch einige gerne.
chris
  • 09.09.05    
  • 10:43   

Ein Nachsatz noch: Dass Fahrenheit auch zum innovativsten Spiel der Games Convention gewählt wurde - und zwar unter anderem von den Redakteuren der großen Fachmagazine - übersehen hier wohl auch einige gerne.

 
Ich persönlich würde weder den Stern noch die Screenfun als kompetent erachten. Der Stern ist schlicht un ergreifend kein Game-Mag und daher sind die Redakteure wohl auch nicht so firm auf dem Gebiet.

So ein Quatsch, weder Stern noch Screenfun kompetent, meine Güte - mit welcher Arroganz hier manche argumentieren ist wirklich schon nicht mehr feierlich. Natürlich hat ein so großes Magazin wie der Stern auch Redakteure, die sich bestens im Spielebereich auskennen. Gleiches gilt im Übrigen für die Screenfun, bei der unter anderem viele ehemalige Power-Play-Leute mitarbeiten, die also schon seit 15 bis 20 Jahren in der Branche sind und sich nun wirklich bestens auskennen. Dass sich Screenfun und Stern an bestimmte Zielgruppen richten, die du vielleicht nicht magst, bedeutet ja nicht, dass sie keine Ahnung haben. Genauso könnte man dann über Adventuretreff sagen, sie seinen nicht kompetent , auch wenn die Leute dahinter wirklich viel Ahnung haben.

Einfach nur lächerlich, was hier manche von sich geben.
chris
  • 09.09.05    
  • 10:41   

Ich persönlich würde weder den Stern noch die Screenfun als kompetent erachten. Der Stern ist schlicht un ergreifend kein Game-Mag und daher sind die Redakteure wohl auch nicht so firm auf dem Gebiet.

So ein Quatsch, weder Stern noch Screenfun kompetent, meine Güte - mit welcher Arroganz hier manche argumentieren ist wirklich schon nicht mehr feierlich. Natürlich hat ein so großes Magazin wie der Stern auch Redakteure, die sich bestens im Spielebereich auskennen. Gleiches gilt im Übrigen für die Screenfun, bei der unter anderem viele ehemalige Power-Play-Leute mitarbeiten, die also schon seit 15 bis 20 Jahren in der Branche sind und sich nun wirklich bestens auskennen. Dass sich Screenfun und Stern an bestimmte Zielgruppen richten, die du vielleicht nicht magst, bedeutet ja nicht, dass sie keine Ahnung haben. Genauso könnte man dann über Adventuretreff sagen, sie seinen nicht kompetent , auch wenn die Leute dahinter wirklich viel Ahnung haben.

Einfach nur lächerlich, was hier manche von sich geben.

 
Ich persönlich würde weder den Stern noch die Screenfun als kompetent erachten. Der Stern ist schlicht un ergreifend kein Game-Mag und daher sind die Redakteure wohl auch nicht so firm auf dem Gebiet. Außerdem richtet sich der Stern voraussichtlich an eine andere Zielgruppe als an den gemeinen jugendlichen Videospieler. Die Screenfun ist mir allein wegen der Bravo im Titel suspekt o)
Mal im Ernst: Wie das im PC-Sektor aussieht weiß ich nicht, aber Konsolen-Mags wie die Man!ac (Multiformat) oder die Play (PSX) sind alternativen Games und auch Adventures gegenüber sehr aufgeschlossen, loben aber diese aber auch nicht hirnlos in den Himmel. So hat Fahrenheit bei der Man!ac glaube ich um die 80Prozent bekommen und es wurde relativ unverblühmt auf Pros und Cons eingegangen. Für mich, der ich mich eigentlich auf Fahrenheit gefreut hatte, entpuppten sich einige der aufgezählten Features dann tatsächlich als Dämpfer, während mich das Urteil der Screenfun ziemlich kalt gelassen hat. Ist halt gut, wenn man ein Mag gefunden hat, auf das man sich relativ uneingeschränkt verlassen kann.
Eremit
  • 09.09.05    
  • 00:44   

Ich persönlich würde weder den Stern noch die Screenfun als kompetent erachten. Der Stern ist schlicht un ergreifend kein Game-Mag und daher sind die Redakteure wohl auch nicht so firm auf dem Gebiet. Außerdem richtet sich der Stern voraussichtlich an eine andere Zielgruppe als an den gemeinen jugendlichen Videospieler. Die Screenfun ist mir allein wegen der Bravo im Titel suspekt o)
Mal im Ernst: Wie das im PC-Sektor aussieht weiß ich nicht, aber Konsolen-Mags wie die Man!ac (Multiformat) oder die Play (PSX) sind alternativen Games und auch Adventures gegenüber sehr aufgeschlossen, loben aber diese aber auch nicht hirnlos in den Himmel. So hat Fahrenheit bei der Man!ac glaube ich um die 80Prozent bekommen und es wurde relativ unverblühmt auf Pros und Cons eingegangen. Für mich, der ich mich eigentlich auf Fahrenheit gefreut hatte, entpuppten sich einige der aufgezählten Features dann tatsächlich als Dämpfer, während mich das Urteil der Screenfun ziemlich kalt gelassen hat. Ist halt gut, wenn man ein Mag gefunden hat, auf das man sich relativ uneingeschränkt verlassen kann.

 
aber mal ne andere Frage,wie einem das Spiel ist ja subjektiv,muss jeder für sich selbst wissen,nur welcher Zeitschrift kann man in so Fällen eigentlich mehr vertrauen?Ist ein Stern seriöser oder eine Bravo-Screenfun kompetenter,weil die öfter Spiele überprüfen oder kann man da keine allgemein gültige Reihenfolge der kompetenz festlegen?
Gerotron
  • 09.09.05    
  • 00:23   

aber mal ne andere Frage,wie einem das Spiel ist ja subjektiv,muss jeder für sich selbst wissen,nur welcher Zeitschrift kann man in so Fällen eigentlich mehr vertrauen?Ist ein Stern seriöser oder eine Bravo-Screenfun kompetenter,weil die öfter Spiele überprüfen oder kann man da keine allgemein gültige Reihenfolge der kompetenz festlegen?

 
@dasJan:War ja nicht böse gemeint,nur weil ich die große Innovation noch nicht erkenne,weswegen das Spiel so hoch gelobt wird.Würde das Spiel jetzt als reines Action Adventure oder Rollenspiel laufen,ein Spiel a la Final Fantasy,kein Mensch würde von Innovationen reden...was ist denn so neu?Die Figur hat ein beeinflussbares Gefühlsleben ,manche Sequenzen laufen unter Zeitdruck und man spielt 2-3 Figuren...und sonst?Gerade weil mich News zu dem Spiel interessieren,lese ich sie,nur es muss doch erlaubt sein zu fragen,was so außergewöhnlich sein soll?Black Mirror hatte Schieberätsel,Fahrenheit könnte ,muss nicht,aber könnte ein Tastaturgehacke werden und aus nimm/geh/schau/drücke ist einfach ein Maus links/Maus rechts/Maus oben/Maus unten geworden,also was ist bitte das außergewöhnliche?Ich fände es auch toll,wenn Fahrenheit ein Erfolg werden würde,nur was,wenn das wieder so ein Grauen wird wie Larry Magna Cum Laude,etwas Rahmenhandlung um viele kleine Spielabschnitte ? Wenn ich Textstücke lese,wo Sachen stehen wie:drücke die markierten Tasten um den angreifenden Möbeln auszuweichen oder drücke schnell Pfeiltaste links und rechts um deinen Atem ausgeglichen zu halten,da kann ich mir gleich Sportspiele wie Athen 2004(oder für die ältere Generation Decathlon auf Atari 2600) holen,von der Handlung bekomm ich ja sowieso nicht viel mit,weil sonst könnt ich ja die falschen tasten drücken...
Gerotron
  • 09.09.05    
  • 00:21   

@dasJan:War ja nicht böse gemeint,nur weil ich die große Innovation noch nicht erkenne,weswegen das Spiel so hoch gelobt wird.Würde das Spiel jetzt als reines Action Adventure oder Rollenspiel laufen,ein Spiel a la Final Fantasy,kein Mensch würde von Innovationen reden...was ist denn so neu?Die Figur hat ein beeinflussbares Gefühlsleben ,manche Sequenzen laufen unter Zeitdruck und man spielt 2-3 Figuren...und sonst?Gerade weil mich News zu dem Spiel interessieren,lese ich sie,nur es muss doch erlaubt sein zu fragen,was so außergewöhnlich sein soll?Black Mirror hatte Schieberätsel,Fahrenheit könnte ,muss nicht,aber könnte ein Tastaturgehacke werden und aus nimm/geh/schau/drücke ist einfach ein Maus links/Maus rechts/Maus oben/Maus unten geworden,also was ist bitte das außergewöhnliche?Ich fände es auch toll,wenn Fahrenheit ein Erfolg werden würde,nur was,wenn das wieder so ein Grauen wird wie Larry Magna Cum Laude,etwas Rahmenhandlung um viele kleine Spielabschnitte ? Wenn ich Textstücke lese,wo Sachen stehen wie:drücke die markierten Tasten um den angreifenden Möbeln auszuweichen oder drücke schnell Pfeiltaste links und rechts um deinen Atem ausgeglichen zu halten,da kann ich mir gleich Sportspiele wie Athen 2004(oder für die ältere Generation Decathlon auf Atari 2600) holen,von der Handlung bekomm ich ja sowieso nicht viel mit,weil sonst könnt ich ja die falschen tasten drücken...

 
Bravo ScreenFun... Computer Bild ... ich weiss, das auch Stern und Spiegel nicht immer allgemeine Meinungen vertreten und auch mal ins Fettnäpfchen treten, aber das ist ein schwacher Vergleich, weil vor allen Dingen, der Stern das Spiel eher wegen dem Eindringen auch in die eigenen Psyche (was soll ich machen?) so sehr schätzt.
nea
  • 08.09.05    
  • 23:15   

Bravo ScreenFun... Computer Bild ... ich weiss, das auch Stern und Spiegel nicht immer allgemeine Meinungen vertreten und auch mal ins Fettnäpfchen treten, aber das ist ein schwacher Vergleich, weil vor allen Dingen, der Stern das Spiel eher wegen dem Eindringen auch in die eigenen Psyche (was soll ich machen?) so sehr schätzt.

 
Zum einen ist es allgemein nicht unüblich, dass verschiedene Tester unterschiedliche Meinungen haben, zum anderen haben Stern und Screenfun möglicherweise andere Kriterien.

Wenn dich News zu Fahrenheit nicht interessieren, dann lies sie nicht. Wir werden trotzdem weiter drüber berichten. Ich persönlich hoffe mehr, dass mir Fahrenheit eher eine spannende Geschichte als dämliche Drückspielchen bietet. Bin gespannt.
DasJan
  • 08.09.05    
  • 23:08   

Zum einen ist es allgemein nicht unüblich, dass verschiedene Tester unterschiedliche Meinungen haben, zum anderen haben Stern und Screenfun möglicherweise andere Kriterien.

Wenn dich News zu Fahrenheit nicht interessieren, dann lies sie nicht. Wir werden trotzdem weiter drüber berichten. Ich persönlich hoffe mehr, dass mir Fahrenheit eher eine spannende Geschichte als dämliche Drückspielchen bietet. Bin gespannt.

 
wie können die Meinungen von Zeitschriften so auseinander gehen?
Für den Stern das wichtigste Spiel ,für die Bravo Screenfun mehr eine Mogelpackung: Da es fast nur einen Lösungsweg gibt und die anderen Möglichkeiten meist in Sackgassen führen. Keine bösen Antworten bitte,ich geb nur wieder,was in der Zeitschrift steht,ihr könnt euch ja am Kosk selbst ein Bild machen.Nur wenn ich in einer Beurteilung lese: Dabei mußt du dich so sehr auf die zu drückenden Tasten konzentrieren,dass du teilweise nicht mal mitbekommst,was hinter den Symbolen auf dem Bildschirm passiert ,dann frag ich mich wirklich,warum Fahrenheit auf einer Adventure-Seite diskutiert wird und wo der Unterschied zu anderen Action-Adventures wie Resident Evil oder Tomb Raider sein soll,außer das man bei Fahrenheit jetzt nicht mit einer Waffe rumfuchteln muss.Ich befürchte,Fahrenheit wird wieder so ein Spiel,wo man sich alle 15 Min. einen Spielstand aus dem Internet runterlädt,weil man einfach nicht weiterkommt(Sagt nicht,dass macht keiner,dafür ist allein hier auf der Seite die Nachfrage nach Spielständen viel zu groß).
Gerotron
  • 08.09.05    
  • 22:37   

wie können die Meinungen von Zeitschriften so auseinander gehen?
Für den Stern das wichtigste Spiel ,für die Bravo Screenfun mehr eine Mogelpackung: Da es fast nur einen Lösungsweg gibt und die anderen Möglichkeiten meist in Sackgassen führen. Keine bösen Antworten bitte,ich geb nur wieder,was in der Zeitschrift steht,ihr könnt euch ja am Kosk selbst ein Bild machen.Nur wenn ich in einer Beurteilung lese: Dabei mußt du dich so sehr auf die zu drückenden Tasten konzentrieren,dass du teilweise nicht mal mitbekommst,was hinter den Symbolen auf dem Bildschirm passiert ,dann frag ich mich wirklich,warum Fahrenheit auf einer Adventure-Seite diskutiert wird und wo der Unterschied zu anderen Action-Adventures wie Resident Evil oder Tomb Raider sein soll,außer das man bei Fahrenheit jetzt nicht mit einer Waffe rumfuchteln muss.Ich befürchte,Fahrenheit wird wieder so ein Spiel,wo man sich alle 15 Min. einen Spielstand aus dem Internet runterlädt,weil man einfach nicht weiterkommt(Sagt nicht,dass macht keiner,dafür ist allein hier auf der Seite die Nachfrage nach Spielständen viel zu groß).

 
Weil nur ein weltweiter Publisher wie Atari auch die Rechte an allen Sprachversionen innehat ein auf ein bestimmtes Territorium beschränkter Publisher hat nur die Rechte für die Sprachausgabe in dem Territorium, in dem er das Spiel veröffentlicht (sofern er die Sprachausgabe gemacht hat). Will so ein territorialer Publisher die anderen Sprachausgaben nutzen, muss er sie von den Publishern in anderen Ländern kaufen und wegen der nur sehr kleinen Zielgruppe, die das Spiel in einer anderen Sprache spielen will, lohnt das nicht.
dtp Chris
  • 08.09.05    
  • 22:19   

Weil nur ein weltweiter Publisher wie Atari auch die Rechte an allen Sprachversionen innehat ein auf ein bestimmtes Territorium beschränkter Publisher hat nur die Rechte für die Sprachausgabe in dem Territorium, in dem er das Spiel veröffentlicht (sofern er die Sprachausgabe gemacht hat). Will so ein territorialer Publisher die anderen Sprachausgaben nutzen, muss er sie von den Publishern in anderen Ländern kaufen und wegen der nur sehr kleinen Zielgruppe, die das Spiel in einer anderen Sprache spielen will, lohnt das nicht.

 
multilingualen DVD

Gott sei dank! Jetzt kann ich guten Gewissens die deutsche Version vorbestellen, die Demo hat mich wirklich begeistert. Die deutsche Synchro soll ja ne Katastrophe sein.
(Warum ist es eigentlich bei manchen Herrstellern immer noch nicht Standardt mehrere Sprachversionen auf eine DVD zu packen? Filme würde doch auch fast niemand ohne OT kaufen).

Affenkopf
  • 08.09.05    
  • 21:33   

multilingualen DVD

Gott sei dank! Jetzt kann ich guten Gewissens die deutsche Version vorbestellen, die Demo hat mich wirklich begeistert. Die deutsche Synchro soll ja ne Katastrophe sein.
(Warum ist es eigentlich bei manchen Herrstellern immer noch nicht Standardt mehrere Sprachversionen auf eine DVD zu packen? Filme würde doch auch fast niemand ohne OT kaufen).

 
 
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