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Auf der Suche im eisigen Jenseits - Pinstripe im Test

Auf der Suche im eisigen Jenseits - Pinstripe im Test

  • 08.05.2017   |  
  • 16:04   |  
  • Von Janina Brünner    
  • |  
  • Pinstripe
Auf der Suche im eisigen Jenseits - Pinstripe im Test

Thomas Brush (Atmos Games) durfte sein Talent bereits mit den kostenlosen Flash-Spielen Coma und Skinny unter Beweis stellen. Nun hat er innerhalb von fünf Jahren das Ein-Mann-Projekt Pinstripe verwirklicht und über den Publisher Armor Games für PC veröffentlicht. In Sachen Grafik, Soundtrack und Handlung ließ er sich vonThe Nightmare Before Christmas, Coraline und Alice im Wunderland inspirieren. Auf Kickstarter konnte er im letzten Jahr 3780 Backer überzeugen und somit einen Betrag von über 100.000 US-Dollar sammeln. Entstanden ist ein 2D-Horror-Plattformer, welcher sich als Mischung zwischen Adventure und Jump 'n' Run versteht. Erhältlich ist Pinstripe seit Ende April. Nun werfen wir einen Blick über den Tellerrand und begeben uns mit Teddy auf die Suche nach seiner Tochter.

Benutzer-Kommentare

Schade, dass aktuelle Spiele teilweise bis zur Unkenntlichkeit mit irgendwelchen Effekten vollgestopft sind. Bei jedem Tritt spritzt und staubt es, überall fliegen Partikel durch die Gegend, alles umherfliegende zieht eine Spur von Partikeln hinter sich, überall teils übertriebene Licht- und Blendeffekte, Rauchschwaden und Dampf an jeder Ecke. Solche Effekte sind toll, keine Frage, und in aktuellen Engines sehr einfach und komfortabel hinzuzufügen. Aber manchmal ist weniger einfach mehr. Ich hab das Gefühl, alle nutzen diese Effekte, nur weil es eben geht und einfach zu implementieren ist...
Lebostein
  • 09.05.17    
  • 13:01   

Schade, dass aktuelle Spiele teilweise bis zur Unkenntlichkeit mit irgendwelchen Effekten vollgestopft sind. Bei jedem Tritt spritzt und staubt es, überall fliegen Partikel durch die Gegend, alles umherfliegende zieht eine Spur von Partikeln hinter sich, überall teils übertriebene Licht- und Blendeffekte, Rauchschwaden und Dampf an jeder Ecke. Solche Effekte sind toll, keine Frage, und in aktuellen Engines sehr einfach und komfortabel hinzuzufügen. Aber manchmal ist weniger einfach mehr. Ich hab das Gefühl, alle nutzen diese Effekte, nur weil es eben geht und einfach zu implementieren ist...

 
 
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