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Escape Venture Hamburg




Artefacts

Die Besonderheit der Räume von Escapeventure sieht man ihnen bereits beim Betreten an: Die Einrichtung und Gestaltung des Raumes wurde von Profis aus dem entsprechenden Metier durchgeführt. So wirkt auch das Büro des Abenteurers John Drake aus den 1920er-Jahren sofort glaubwürdig und erzeugt eine beeindruckende Atmosphäre. Die einfache Geschichte verliert sich im Laufe des Spiels etwas, trägt aber vor allem zu Beginn viel zur Atmosphäre bei.

Fordernd

Der Raum Artefacts richtet sich eher an geübte Rätsler. Mit einem durchweg ansprechend hohen Schwierigkeitsgrad und einem streckenweise nicht-linearen Rätseldesign fällt der Raum recht fordernd aus. Bei Tipps gehen die Macher anders vor, als der Großteil der Konkurrenz: Erscheinen Hinweise auf einem Bildschirm, wird dies nicht mit einem Geräusch verbunden. Die Spieler werden also nicht aus ihrem Denkprozess oder dem Spielerlebnis gerissen und können selbst entscheiden, ob und wann sie sich einen Tipp abholen. Das hat bei unserem Test hervorragend funktioniert. Eine weitere Besonderheit: Scheitert die Gruppe, gibt es keine Auflösung der verbliebenen Rätsel, was einen leichten Wiederspielwert ergibt. Die meisten Aufgaben bauen direkt oder indirekt auf Schlossrätsel. Einige kreativere Ideen sorgen für Abwechslung.

Fazit

Leichter als die Elite im Parapark Fürth, aber dennoch gut fordernd präsentiert sich Artefacts bei Escapeventure in Hamburg. Der Raum kann besonders mit seiner detailreichen und professionell aufgebauten Einrichtung punkten, die viel zur Atmosphäre beiträgt.


Links:
Zum Videotest des Raumes
Webseite von Escapeventure Hamburg

Doc Eisenbarth

Im Raum ist es dunkel, die Spieler schauen sich unsicher um. Sie sind mit Handschellen an die Wand gefesselt. Und damit nicht genug: Der gemeingefährliche Doc Eisenbarth hat ihnen ein Gift gespritzt, das in 60 Minuten tödlich sein wird. Nach ihrer Befreiung rätseln sich die Teilnehmer durch sein grausiges Labor.
Die Geschichte hinter Doc Eisenbarth ist stimmungsvoll inszeniert und die Umgebung ähnlich detailreich und professionell ausgestattet wie in Artefacts. Dadurch entsteht eine angenehm gruselige Atmosphäre.

Zahlen, bitte!

Ein Schwachpunkt von Doc Eisenbarth ist das Rätseldesign: Es kommen fast ausschließlich Schlösser zum Einsatz. So wird über die gesamte Spielzeit hinweg fast ununterbrochen nach 3- oder vierstelligen Zahlenkombinationen gesucht. Das wirkt an einigen Stellen nicht nur aufgesetzt, sondern erzeugt vor allem bei erfahrenen Spielern eine gewisse Müdigkeit. Abgesehen davon sind die Aufgaben zum Großteil fair und nachvollziehbar. Der Schwierigkeitsgrad liegt im oberen Mittelbereich.

Fazit

Doc Eisenbarth punktet durch die tolle Atmosphäre, die Ausstattung und die gut durchgeplante Geschichte. Wem es nichts ausmacht, dass fast nur Zahlenschlösser zum Einsatz kommen und bereits etwas Übung in Escape Rooms hat, bekommt einen schönen Raum geboten.


Link:
Webseite von Escapeventure Hamburg


 

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